Kino

18 Editor*innen im Rennen um die Schnitt Preise

Am 17. Oktober werden im Rahmen von Edimotion - Festival für Filmschnitt und Montagekunst die Schnitt Preise vergeben. Heute wurden die Nominierungen bekannt gegeben.

11.08.2022 10:15 • von Jochen Müller
Die Nominierten für die Schnitt Preise (Bild: Edimotion)

"Ein breites und hochwertiges Spektrum an Nominierungen", wie es in einer Pressemitteilung heißt, ist heute für die Schnitt Preise bekannt gegeben worden, die am 17. Oktober im Rahmen von Edimotion - Festival für Filmschnitt und Montagekunst vergeben werden. Insgesamt sind 18 Editor*innen für ihre Montageleistungen an 15 Filmen nominiert.

Edimotion-Geschäftsführerin Jenny Krüger stellt erfreut fest: "2022 hatten wir überdurchschnittlich viele Einreichungen - man merkt, dass sich die Bedingungen für Kinostarts im letzten Jahr weitgehend normalisiert haben."

Die Nominierten im Überblick:

FILMSTIFTUNG NRW SCHNITT PREIS SPIELFILM (dotiert mit 7.500 Euro):

Fred Baillif für La Mif" (Regie: Fred Baillif)

Heike Parplies für Niemand ist bei den Kälbern" (Regie: Sabrina Sarabi)

Suzana Pedro für Olga" (Regie: Elie Grappe)

Joana Scrinzi für Große Freiheit" (Regie: Sebastian Meise)

Claudia Wolscht für Fabian oder Der Gang vor die Hunde" (Regie: Dominik Graf)

BILD-KUNST SCHNITT PREIS DOKUMENTARFILM (dotiert mit 7.500 Euro):

Yana Höhnerbach und Mike Schlömer für "Auf Anfang" (Regie: Georg Nonnenmacher und Mike Schlömer)

Judy Landkammer für I am the Tigress" (Regie: Philipp Fussenegger und Dino Osmanovic)

Anja Pohl für Walchensee Forever" (Regie: Janna Ji Wonders)

Stefan Stabenow für Wer wir waren" (Regie: Marc Bauder)

Tania Stöcklin für "Die Kunst der Stille" (Regie: Maurizius Staerkle Drux)

THE EDIT SPACE FÖRDERPREIS SCHNITT (dotiert mit 2.500 Euro):

Ilya Gavrilenkov für "Vibrations - Inner Music" (Regie: Cadenza Zhao)

Florian Geisseler für "Über Wasser" (Regie: Jela Hasler)

Nikolai Huber und %Nicole Huminski% für "Drecks Kleingeld" (Regie: Nicole Huminski)

Neozoon für "Biting the Dust" (Regie: Neozoon)

Svenja Plaas für "Topfpalmen" (Regie: Rosa Friedrich)