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Tragikomödie "Alle wollen geliebt werden" eröffnet Fünf Seen Filmfestival

Für das am 24. August beginnende Fünf Seen Filmfestival sind heute das komplette Programm und der Eröffnungsfilm bekannt gegeben worden.

05.08.2022 14:24 • von Jochen Müller
Der Eröffnungsfilm des Fünf Seen Filmfestival mit Urs Jucker und Anne Ratte-Polle: "Alle wollen geliebt werden" (Bild: Matan Radin/DFFB /Zeitgeist Filmproduktion)

In Anwesenheit der Hauptdarstellerinnen Anne Ratte-Polle und Ulrike Willenbacher, der Regisseurin Katharina Woll und des Produzenten Markus Kaatsch eröffnet die Tragikomödie Alle wollen geliebt werden" am 24. August das im Seebad Starnberg das Fünf Seen Filmfestival, das bis 4. September zum 16. Mal vor den Toren Münchens stattfindet.

Neben dem Eröffnungsfilm, den Camino Filmverleih am 27. Oktober in den deutschen Kinos startet, wurde heute auch das Festivalprogramm bekannt gegeben. Es umfasst insgesamt 130 Filme, von denen mehr als 50 von den Filmemachern persönlich vorgestellt werden.

Kernstück des Fünf Seen Filmfestival sind die drei Wettbewerbe.

So werden im internationalen Wettbewerb um den Fünf Seen Filmpreis ausschließlich Filme gezeigt, die erstmals in Bayern gezeigt werden. Dazu zählen das Drama "Klondike" der ukrainischen Regisseurin Maryna Er Gorbach, Kaltrina Krasniqis "Vera Dreams of the Sea", Ulrich Seidls Rimini", Laura Wandels Playground", Michael Kochs Drii Winter", Bogdan George Apetris "Miracle", Aga Woszczy?skas "Silent Land", Marí Alessandrinis Zahori", der auf dem Festival seine Deutschlandpremiere feiert, und Emanuel Pârvus "Mikado".

Im Wettbewerb um den Dokumentarfilmpreis feiern Evgeny Kalachikhins "Beyond the White", Lila Rills "Immortels" und Keti Stamos "Sons of Cain" in Anwesenheit der Regisseure ihre Deutschlandpremieren. Ebenfalls im Dokumentarfilmwettbewerb des Fünf Seen Filmfestival zu sehen sind u.a. Marco Doringers "Mein Wenn und Aber", Uli Deckers "Anima" sowie Dida" von Nikola Ilic und Corina Schwingruber, die ebenfalls von den Regisseuren vor Ort präsentiert werden.

In der Sektion "Perspektive Spielfilm" werden erste oder zweite Produktionen der jeweiligen Regisseure gezeigt wie Saralisa Volms Schweigend steht der Wald", Annika Pinskes Alle reden übers Wetter", Sophie Linnenbaums The Ordinaries", Alisa Kolosovas "Charly", der Eröffnungsfilm des Festivals, "Alle wollen geliebt werden" sowie Laura Kansys "Yellow is the Sky", der in Anwesenheit der Regisseurin seine Weltpremiere feiern wird.

Weitere Informationen unter www.fsff.de.