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Einschaltquoten: ARD-"Barcelona-Krimi" distanziert neue ZDF-Serie "Wendehammer" klar

Den "Barcelona-Krimi" im Ersten sahen gestern Abend nur rund 500.000 Zuschauer weniger als die beiden Auftaktfolgen der ZDF-Serie "Wendehammer" zusammen.

13.05.2022 08:58 • von Jochen Müller
Anne Schäfer und Sebastian Fritz im "Barcelona-Krimi: Der Riss in allem" (Bild: ARD Degeto/Andrea Resmini)

Anders als Der Barcelona-Krimi: Der längste Tag" in der Vorwoche konnte der von der Sommerhaus Filmproduktion produzierte Barcelona-Krimi: Der Riss in allem" (5,25 Mio. Zuschauer / MA: 20,2 Prozent) im Ersten die Fünf-Mio.-Zuschauer- und 20-Prozent-Marke gestern knacken und holte sich Platz eins bei den Einschaltquoten. Das ZDF startete gestern die von Moovie produzierte Familienserie Wendehammer"; die beiden Auftaktfolgen kamen auf 2,96 Mio. Zuschauer (MA: 11,5 Prozent) bzw. 2,88 Mio. Zuschauer (MA: elf Prozent).

Bei den 14- bis 49-Jährigen verzeichnete die auf dem regulären Sendeplatz um 19.40 Uhr bei RTL ausgestrahlte Jubiläumsfolge von Gute Zeiten, schlechte Zeiten" in Spielfilmlänge einen Marktanteil von 18 Prozent; die anschließende Show "30 Jahre GZSZ - Das große Jubiläum" kam in dieser Zielgruppe auf einen Marktanteil von 12,7 Prozent. 16,6 Prozent standen für die ProSieben-Castingshow "Germany's Next Topmodel" zu Buche - ein leichtes Minus im Vergleich zur Vorwoche.

Einen 14/49-Marktanteil von 6,9 Prozent erzielte der "Barcelona-Krimi" im Ersten; auch hier hatten die beiden "Wendehammer"-Folgen mit fünf und 5,3 Prozent das Nachsehen.

Auf 5,2 Prozent in dieser Zielgruppe kam sie Sat1-Show "Kühlschrank öffne Dich", die damit auf Vorwochenniveau lag und das SciFi-Actionsequel Pacific Rim: Uprising" (5,1 Prozent) bei Vox, das Kabel-eins-Format "Über Geld spricht man doch! (5,1 Prozent) und die RTLZWEI-Sozialreportage "Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt" (4,9 Prozent) hinter sich lassen konnte.