Festival

Medienboard feiert nicht im Februar

Eine Berlinale auf dem aktuell geplanten Termin wird das Medienboard nicht mit einer großen Party begleiten können. Angesichts der derzeitigen Situation hat man sich für eine Verschiebung entschieden.

30.11.2021 12:48 • von Marc Mensch
Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus (Bild: Medienboard Berlin-Brandenburg)

Die Berlinale soll im kommenden Jahr wieder als Präsenzveranstaltung im Februar (10. bis 20.02.22) stattfinden, das hat Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek erst vor gut einer Woche gegenüber der dpa bekräftigt. Selbstverständlich mit entsprechendem Sicherheitskonzept, aktuell ist das Festival als 2G-Veranstaltung geplant, auch 2G Plus ist nicht ausgeschlossen - wobei natürlich stets die Hoffnung bleibt, dass sich die Lage bis Februar wieder etwas entspannt.

Rauschende Feste zu planen, ist unter den aktuellen Gegebenheiten aber denkbar schwierig - weshalb die Absage des großen Medienboard-Empfangs nicht überraschend kommt. "Schweren Herzens haben wir uns aufgrund der aktuellen Corona-Situation dazu entschlossen, unsere MBB-Party anlässlich der Berlinale 2022 zu verschieben, da wir nicht glauben, dass im Februar eine fröhliche entspannte Partysituation gegeben sein wird", so die Geschäftsführer*innen Kirsten Niehuus und Helge Jürgens.

Man hoffe aber sehr, im Sommer 2022 gesund und ausgelassen "nachfeiern" zu können.