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Katrin Sass im Fokus des neuen "Usedom-Krimis"

In der aktuell unter der Regie von Grzegorz Muskala gedrehten Folge der ARD-Reihe fehlt Rikke Lylloff auf der Besetzungsliste. Der Grund findet sich womöglich in der kommende Woche ausgestrahlten Folge "Der lange Abschied".

12.11.2021 17:38 • von Frank Heine
Max Hopp, Katrin Sass, Grzegorz Muskala (Bild: NDR/Maor Waisburd)

Während die gestern ausgestrahlte Folge ausgezeichnete Zuschauerzahlen erzielte, wird bereits der nächste "Usedom-Krimi" gedreht. Zwischen dem schwedischen Ystad, bekannt als Wallander-Schauplatz, und dem polnischen Swinemünde (Swinoujscie) entsteht derzeit unter dem Arbeitstitel "Am Ende einer Reise" der 17. Film der von Degeto und NDR beauftragten ARD-Krimireihe.

Darin macht sich Katrin Sass als Ex-Staatsanwältin Karin Lossow auf die Suche nach einer Frau, der ihrer festen Überzeugung nach etwas zugestoßen ist. Derweil strebt Max Hopps Staatsanwalt Dr. Brunner neuen Aufgaben in Estland als "Legal consultant" entgegen, Milena Dreissig spielt seine designierte Nachfolgerin auf Usedom.

Regie führt Grzegorz Muskala, der zuletzt mit dem Doppelgänger-Tatort: Die Ferien des Monsieur Murot" einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Das Buch schrieb Stammautor Michael Vershinin.

In weiteren Rollen wirken Till Firit, Rainer Sellien, Karolina Gorczyca und Steven Scharf mit. Vergeblich fahndet man nach Rikke Lylloff als Kriminalhauptkommissarin Ellen Norgaard auf der Besetzungliste. Das Warum erschließt sich womöglich aus der am kommenden Donnerstag, 18. November, ausgestrahlten Folge Der lange Abschied".

Produziert wird die Reihe von Polyphon, Produzent ist Tim Gehrke, die Produktionsleitung hat Frank Döhmann. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (Degeto).