Festival

"Große Freiheit" überzeugt Publikum in Biberach

Mit der Preisverleihung gingen gestern die 43. Biberacher Filmfestspiele zu Ende, in deren Rahmen seit 2. November 68 Filme zu sehen waren. Elf Filme, die nicht im Programm zu sehen waren, werden noch bis 12. November digital gezeigt.

08.11.2021 11:13 • von Jochen Müller
Das Publikum der Biberacher Filmfestspiele wählte "Große Freiheit" zu seinem Favoriten (Bild: Biberacher Filmfestspiele)

Insgesamt rund 6.000 Besucher*innen waren seit 2. November zu den insgesamt 81 Vorstellungen im Rahmen der 43. Biberacher Filmfestspiele in den Traumpalast und die Stadthalle gekommen. Das teilen die Veranstalter heute mit. Vor dem Hintergrund der wegen der Hygienevorschriften stark geminderten Gesamtauslastung entspreche das einer nahezu vollen Auslastung.

Zu seinem Favoriten wählte das Festivalpublikum Sebastian Meises "Große Freiheit", der im Rahmen der gestrigen Preisverleihung mit dem "Publikums-Biber" ausgezeichnet wurde. Den "Biber" für den bestem Spielfilm erhielt Arman T Riahis Fuchs im Bau", der auch einen Sonderpreis für die beste Filmmusik erhielt. Als bester mittellanger Spielfilm wurde Murad Abu Eishehs "Tala`Vision" ausgezeichnet, als bester Kurzspielfilm Natascha Zinks "GRRRRL", als bester Debütspielfilm Eline Gehrings Nico", als bester Dokumentarfilm ex aequo "The Other Side Of The River" von Antonia Kilian und "Väter unser" von Sophie Linnenbaum. Der "Fernsehfilm-Biber" wurde an Marie Kreutzers "Vier - Ein Landkrimi" vergeben, der "Schüler-Biber" an Juan Mora Cids "Der Wert der Erde".

Noch bis 12. November werden elf Filme, die nicht im Programm der Biberacher Filmfestspiele zu sehen waren, auf der VoD-Plattform "Biberacher Filmfestspiele +" gezeigt.

Weitere Informationen unter www.filmfest-biberach.de.