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Einschaltquoten: "Die Heiland" bei Comeback vor "In aller Freundschaft"

Der Start zur dritten Staffel der ARD-Serie "Die Heiland - Wir sind Anwalt" stand bei den Zuschauern zwar nicht so hoch im Kurs wie der Auftakt der zweiten Staffel im April vergangenen Jahres, aber doch höher als die anschließende Krankenhausserie "In aller Freundschaft".

03.11.2021 09:37 • von Jochen Müller
Anna Fischer (li.) und Christina Athenstädt (re.) in der ARD-Serie "Die Heiland - Wir sind Anwalt" (Bild: ARD/Rudolf Wernicke)

4,43 Mio. Zuschauer (MA: 15,4 Prozent) sahen gestern nach der "Tagesschau" (5,04 Mio. Zuschauer / MA: 17,6 Prozent) im Ersten den Auftakt der dritten Staffel der Serie Die Heiland - Wir sind Anwalt". Das sind zwar rund 1,2 Mio. Zuschauer - aber nur rund ein halber Prozentpunkt - weniger als beim Auftakt zur zweiten Staffel im April vergangenen Jahres mit der neuen Hauptdarstellerin Christina Athenstädt, aber doch etwas mehr als bei der anschließenden Krankenhausserie In aller Freundschaft" (4,36 Mio. Zuschauer / MA: 16 Prozent). Die ZDF-Dokumentation "Alles auf eine Karte - Der Wettlauf um den Impfstoff" kam zu Beginn der Primetime auf 1,83 Mio. Zuschauer (MA: 6,4 Prozent), das anschließende Magazin "Frontal" sahen 1,93 Mio. Zuschauer (MA: sieben Prozent). Ihre höchste Reichweite des gestrigen Tages hatten die Mainzer bereits zuvor mit den Rosenheim-Cops", die ab kurz vor halb Acht auf 4,21 Mio. Zuschauer (MA: 15,7 Prozent) gekommen waren, erzielt gehabt.

Platz eins bei den 14- bis 49-Jährigen in der Primetime holte sich RTL mit "Bauer sucht Frau". Die gestrige Folge des Kuppelformats lag mit 16,8 Prozent gut zweieinhalb Prozentpunkte über dem Auftaktwert der aktuellen Staffel am Montag. Ebenfalls einen zweistelligen Wert in dieser Zielgruppe erzielte die in der vergangenen Woche gestartete ProSieben-Show "Wer ist das Phantom?", die mit 10,6 Prozent allerdings rund einen Prozentpunkt unter ihrem Vorwochenwert lag.

Für "Die Heiland - Wir sind Anwalt" stand in dieser Zielgruppe ein Marktanteil von 8,7 Prozent zu Buche, für "In aller Freundschaft" 7,7 Prozent. RTLZWEI kam mit der Sozialreportage "Deutschlands verlorene Kinder" auf einen 14/49-Markanteil von 6,6 Prozent und lag damit vor der Sat1-Reportagereihe "Lebensretter hautnah - Wenn jede Sekunde zählt" (6,3 Prozent).

Kabel eins erzielte mit dem Bud-Spencer-Western "Eine Faust geht nach Westen" einen 14/49-Marktanteil von 4,5 Prozent, der Vox-Dokumentarfilm "Weil Du ein Wunder bist" im Rahmen der Themenwoche "VOXforWomen" verzeichnete in dieser Zielgruppe nur 1,7 Prozent.