Kino

Foto des Tages: "Marmor" (AT) abgedreht

Die letzte Klappe für den Science-Fiction Liebesfilm "Marmor" (AT) ist gefallen. Studenten-Oscar - Preisträger Alex Schaad (2.v.r.) inszenierte sein Langfilmdebüt nach gemeinsamem Drehbuch mit seinem Bruder, dem Schauspieler und Autoren Dimitrij Schaad (rechts im Bild), mit Jonas Dassler (3.v.r.), Mala Emde (2.v.l.), Maryam Zaree (links im Bild), Dimitrij Schaad, Thomas Wodianka sowie Edgar Selge (3.v.l.) im Norden Deutschlands. "Marmor" (AT) ist eine Produktion von Walker+Worm Film, Tobias Walker und Philipp Worm, hergestellt in Koproduktion mit BR/Arte und Donndorffilm mit der Unterstützung der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, dem FFF Bayern, dem DFFF und dem Kuratorium junger deutscher Film, im Weltvertrieb von Beta Cinema. X Verleih wird "Marmor" (AT) voraussichtlich im ersten Quartal 2023 in die deutschen Kinos bringen. Foto: Boris Laewen (PR-Veröffentlichung)

26.10.2021 07:30 • von Jochen Müller
Am Set von "Marmor" (AT): die Darsteller*innen Maryam Zaree, Mala Emde, Edgar Selge, Jonas Dassler, Regisseur & Drehbuchautor Alex Schaad und Drehbuchautor & Darsteller Dimitrij Schaad (v.l.n.r.) (Bild: Boris Laewen)

Die letzte Klappe für den Science-Fiction Liebesfilm "Marmor" (AT) ist gefallen. Studenten-Oscar - Preisträger Alex Schaad (2.v.r.) inszenierte sein Langfilmdebüt nach gemeinsamem Drehbuch mit seinem Bruder, dem Schauspieler und Autoren Dimitrij Schaad (rechts im Bild), mit Jonas Dassler (3.v.r.), Mala Emde (2.v.l.), Maryam Zaree (links im Bild), Dimitrij Schaad, Thomas Wodianka sowie Edgar Selge (3.v.l.) im Norden Deutschlands. "Marmor" (AT) ist eine Produktion von Walker+Worm Film, Tobias Walker und Philipp Worm, hergestellt in Koproduktion mit BR/Arte und Donndorffilm mit der Unterstützung der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, dem FFF Bayern, dem DFFF und dem Kuratorium junger deutscher Film, im Weltvertrieb von Beta Cinema. X Verleih wird "Marmor" (AT) voraussichtlich im ersten Quartal 2023 in die deutschen Kinos bringen. Foto: Boris Laewen (PR-Veröffentlichung)