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ARTE präsentiert starbesetzte Dokuserie über Frauenmissbrauch

"H24 - 24 Frauen, 24 Geschichten" setzt sich aus 24 Kurzfilmen von 24 Autorinnen mit 24 Schauspielerinnen zusammen. Zum Regieteam um die Schöpferinnen Nathalie Masduraud und Valérie Urrea zählte auch Nora Fingscheidt.

22.10.2021 17:58 • von Frank Heine
24 Geschichten von 24 Autorinnen mit 24 Schauspielerinnen (Bild: ARTE)

Der europäische Kulturkanal ARTE präsentiert ab dem morgigen 23. Oktober die Dokumentarserie "H24 - 24 Frauen, 24 Geschichten", die sich mit den verschiedensten Formen des Missbrauchs von Frauen auseinandersetzt. Das fiktionale Werk Nathalie Masduraud und Valérie Urrea besteht aus 24 Kurzfilmen, die auf wahren Begebenheiten beruhen, und vom morgigen Samstag an in der Mediathek des Senders abrufbar sind.

Die Filme sollen mit jeweils ganz eigener Ästhetik Literatur und Kino verbinden, 24 Schauspielerinnen halten Monologe in ihrer Originalsprache, die Texte stammen von 24 europäischen Schriftstellerinnen. Regie führten die Schöpferinnen des Formats, Nathalie Masduraud und Valérie Urrea sowie Nora Fingscheidt, Clémence Poésy, Charlotte Abramow, Marie-Castille Mention-Schaar, Ariane Labed und Sandrine Bonnaire.

Die 24 Rollen übernahmen Diane Krüger, Souheila Yacoub, Elina Löwensohn, Céleste Brunnquell, Marilyne Canto, Déborah Lukumuena, Charlotte de Bruyne, Anaïs Demoustier, Tallulah Burns, Annabelle Lengronne, Noémie Merlant, Valeria Bruni Tedeschi, Kayije Kagame, Garance Marillier, Sveva Alviti, Florence Loiret-Caille, Camille Cottin, Grace Seri, Galatea Bellugi, Romane Bohringer, Susana Abaitua, Luana Bajrami, Aloïse Sauvage und Agnieszka Zulewska.

Die Texte stammen von Kaouther Adimi, Nadia Busato, Chloé Delaume, Agnès Desarthe, Jo Güstin, Kerry Hudson, Siri Hustvedt, Fabienne Kanor, Niviaq Korneliussen, Lola Lafon, Angela Lehner, Myriam Leroy, Rosa Montero, Sofi Oksanen, Anne Pauly, Grazyna Plebanek, Blandine Rinkel, Monica Sabolo, Lydie Salvayre, Aloïse Sauvage, Ersi Sotiropoulos, Lize Spit, Christiane Taubira und Alice Zeniter.

Produziert wurde das ungewöhnliche Fromat von Les Batelières Productions.