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ARTE mit Filmexperiment zur Zukunft

In Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse entstand unter dem Titel "Wie wollen wir leben?" ein Experiment, das in einem Manifest zur Zukunft des Zusammenlebens münden sollte und filmisch von Isabell Suba eingefangen wurde.

21.10.2021 13:39 • von Frank Heine
Die Projekt-Protagonisten Raul Krauthausen, Mithu Sanyal, Sophia Fritz, Daniel Schreiber, Francis Kéré, Katharina Grosse, Dmitry Glukhovsky und Van Bo Le-Mentze (Bild: Daniel Waldhecker, Kobalt)

"Wie wollen wir leben?" ARTE hat das Leitmotiv der diesjährigen Frankfurter Buchmesse aufgegriffen und lässt in Kooperation mit der Buchmesse eine Vision unserer Zukunft entwerfen. Unterschiedliche Protagonistinnen und Protagonisten aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Innovation und Bildung wurden eingeladen, gemeinsam dazu einen Entwurf zu entwickeln. Mit von der Partie sind Dmitry Glukhovsky, Katharina Grosse, Francis Keré, Raul Krauthausen, Van Bo Le-Mentzel, Mithu Sanyal und Daniel Schreiber.

Die Vorgabe an die Teilnehmer*innen des Projekts lautete, nicht nur zu diskutieren und sich auszutauschen, sondern auch sich zu einigen. Innerhalb von acht Stunden sollen sie zu einem gemeinsamen Manifest über das künftige Zusammenleben kommen.

Dieser Prozess wurde filmisch von Regisseurin Isabell Suba eingefangen, die zuletzt mit der Satire "#heuldoch - Therapie wie noch nie" auf sich aufmerksam machte. Die Aufzeichnung fand am 18.10. in Frankfurt am Main statt. Das filmische Experiment wurde bereits im Rahmen der Frankfurter Buchmesse präsentiert und wird nun am 23. Oktober um 23.10 Uhr auf ARTE im Rahmen eines Programmschwerpunkts zur Frankfurter Buchmesse ausgestrahlt. Die 52-minütige Dokumentation ist zudem bereits ab dem 22. Oktober online auf arte.tv verfügbar.