Kino

Deutscher Schauspielpreis vergeben

In der Berliner Veranstaltungs-Location und Restaurant Spindler & Klatt ist soeben der Deutsche Schauspielpreis verliehen worden.

03.09.2021 22:00 • von Jochen Müller
In Berlin wurde heute Abend der Deutsche Schauspielpreis verliehen (Bild: BFFS/Deutscher Schauspielpreis)

Rund 400 Gäste waren heute Abend in die Berliner Veranstaltungs-Location und Restaurant Spindler & Klatt zur Verleihung des Deutschen Schauspielpreises gekommen, die der Bundesverband Schauspiel (BFFS) gemeinsam mit der Agentur La Maison Film ausgerichtet hat.

Dabei ging der Preis für die beste Schauspielerin in einer Hauptrolle an Maria Hofstätter für ihre Rolle in Arman T Riahis Fuchs im Bau". Als bester Schauspieler in einer Hauptrolle ausgezeichnet wurde Eugene Boateng für seine Rolle in York-Fabian Raabes "Borga". Als beste Nebendarsteller*innen geehrt wurden Laura Tonke für ihre Mitwirkung in Brigitte Maria Berteles Polizeiruf 110: Der Verurteilte" und Tristan Seith für die Verkörperung von Wirtschaftsminister Peter Altmayer in Stephan Wagners Die Getriebenen".

Die Preise für die besten Schauspieler*innen in einer komödiantischen Rolle gingen an Katrin Wichmann für ihre Rolle in Bjarne Mädels Regiedebüt Sörensen hat Angst" und Serkan Kaya für seine Rolle in Lutz Heineking jrs KBV - Keine besonderen Vorkommnisse".

Mit dem Nachwuchspreis wurde Hannah Schiller für ihre Rolle in Sebastian Markas Tatort: Parasomnia" geehrt, die Auszeichnung "Starker Auftritt" ging an Walfriede Schmitt für ihre Rolle in Für immer Sommer 90" von Lars Jessen und Jan Georg Schütte.

Bereits zuvor als Preisträger*innen festgestanden hatten der Kurzfilm "Das beste Orchester der Welt" von Henning Backhaus (Fairnesspreis von BFFS und ver.di FilmUnion), die Casterinnen Angelika Buschina, Raquel Kishori Dukpa und Melek Yaprak sowie das Ensemble der fünften und sechsten Staffel der Serie Druck" (Ensemblepreis), Nicola Devico Marmone (Synhronpreis "Die Stimme"), Klaus Pohl (Therese-Giese-Preis) sowie die Träger*innen des Ehrenpreis Lebenswerk, Cornelia Froboess, und des Ehrenpreis Inspiration, die Initiator*innen des Manifests, der Kampagne und des Netzwerks #ActOut (Karin Hanczewski und Godehard Giese) und die Initiative Queer Media Society (Kai Pieck).