Kino

"Wir benötigen ein belastbares Bekenntnis"

Während sich auch Kinopolis auf das Comeback vorbereitet, steht für das Mitglied der "Cinema Family Group" nicht zuletzt die Frage der Auswertungsfenster im Fokus. Ein Gespräch mit Geschäftsführer Gregory Theile.

24.06.2021 15:20 • von Marc Mensch
KInopolis-Geschäftsführer Gregory Theile (Bild: Kinopolis)

Auch bei Kinopolis laufen die Vorbereitungen für die Wiedereröffnung sämtlicher Standorte zum 1. Juli auf vollen Touren. Doch schon die bis zuletzt noch sehr lückenhaften Vorverkaufsoptionen zeigen: Gerade einmal eine Woche bis zum Stichtag sind noch nicht alle wichtigen Fragen geklärt - und parallel zur Online-Veröffentlichung dieses Gesprächs mit Kinopolis-Geschäftsführer Gregory Theile ließ ein erstes Mitglied der "Cinema Family Group" durchblicken, dass das auch im Interview angesprochene Szenario eines Verzichts auf bestimmte Filme dort nun erst einmal Realität ist...

BLICKPUNKT: FILM: Anfang des Monats hat sich Kinopolis für sämtliche Häuser auf den 1. Juli als Wiedereröffnungstermin festgelegt. Aber bieten die einzelnen Bundesländer dann auch tatsächlich jene Konditionen, die man sich begleitend zu diesem Datum erhofft hatte?

GREGORY THEILE: Die gute Nachricht ist, dass die Inzidenzen in den vergangenen Tagen und Wochen so stark rückläufig waren, dass die zuletzt verabschiedeten Verordnungen schon wieder veraltet scheinen - nicht zuletzt deshalb, weil in praktisch allen Verordnungen Aussagen darüber fehlen, ab wann wieder ein regulärer Kinobetrieb stattfinden kann. Insofern hoffen wir, dass es bis zum 1. Juli weitere Lockerungen geben wird. Ein ganz zentraler Punkt ist natürlich, dass zumindest die Verzehrmöglichkeit am Platz mittlerweile in sämtlichen Bundesländern gegeben ist. Allerdings sahen wir uns bis zuletzt in fast allen Fällen weiterhin mit einem Mindestabstand von 1,50 Metern und teils sogar mit einer Beschränkung des Zugangs auf Geimpfte, Genesene und Getestete konfrontiert. Angesichts der Tatsache, dass selbst die bundesweite Inzidenz der Einstelligkeit zustrebt, ist insbesondere die Kombination der drei Kriterien Maske, Abstand und 3G keineswegs mehr zeitgemäß. Aus Hessen kam unlängst zumindest die Klarstellung, dass wir dort auf die Sperrung der "Diagonalplätze" verzichten können - was aber nach wie vor bedeutet, dass wir rund um zwei besetzte Plätze bis zu acht weitere frei halten müssen.

BF: In Österreich ermöglichen die drei "Gs" ab 1. Juli den Wegfall sämtlicher Kapazitätsgrenzen, Nordrhein-Westfalen bietet zumindest schon jetzt eine Wahlmöglichkeit: Test oder Mindestabstand...

THEILE: Das ist richtig, wobei wir uns aus operativen Gründen für den Abstand entscheiden würden. Ich denke, dass die Pflicht, ein Testergebnis oder einen vergleichbaren Nachweis vorzulegen, eine relativ hohe Hürde darstellt. Nicht nur mit Blick auf die Bereitschaft der Besucher, dies auf sich zu nehmen, sondern auch hinsichtlich der Überprüfung entsprechender Nachweise. Letzten Endes ist unsere Hoffnung groß, dass spätestens mit dem Auslaufen der aktuellen Verordnungen Ende Juni/Anfang Juli Regelungen für sehr niedrige Inzidenzen gefunden werden, in denen dann auch noch einmal das Thema Mindestabstand angegangen wird, teils ist ja zumindest schon die "Schachbrettbelegung" zulässig.

BF: Wie wichtig ist der "Sonderfonds Kulturveranstaltungen" in der Anlaufphase - und erfüllt er die in ihn gesteckten Erwartungen?

THEILE: Das Antragsportal ist erst seit wenigen Tagen geöffnet und trotz umfangreicher FAQs stehen nach wie vor zahlreiche unbeantwortete Fragen im Raum. Insofern fällt eine Beurteilung zum jetzigen Zeitpunkt noch schwer, zumal der Fonds nun an die Stelle des sogenannten Zukunftsprogramms III tritt. Dieses hätte auf Basis eines besucherbezogenen Schlüssels in Abhängigkeit von der Kinogröße eine Pauschale vorgesehen - und auch wenn uns die Unterscheidung nach der Größe im Zweifel erneut im Magen gelegen hätte, denke ich, dass es am Ende womöglich ein sinnvollerer und gerechterer, jedenfalls aber ein unbürokratischerer Mechanismus gewesen wäre. Aktuell befürchte ich aufgrund der unterschiedlichen Regelungen in den Ländern, dass jene Betreiber, die mit besonders restriktiven Auflagen arbeiten müssen, doppelt bestraft werden, da sie einerseits noch weniger Besucher empfangen können und andererseits die Basis für die Aufstockung der Ticketumsätze schrumpft. Grundsätzlich freue ich mich aber natürlich über die Bereitschaft des Bundes, diese Anlaufhilfe zur Verfügung zu stellen, auch über die nominelle Höhe darf man sich sicherlich nicht beschweren. Aber der Mechanismus ist nicht ausgereift.

BF: Eine direkte Beteiligung der Verleiher ist zwar nicht vorgesehen, entsprechende Vereinbarungen mit den Kinos entsprächen aber der Erwartung des Bundesfinanzministeriums - und wurden hinter vorgehaltener Hand vereinzelt schon als möglicher Hebel bei Verhandlungen über Verleihkonditionen ins Feld geführt...

THEILE: Zu den vielen offenen Fragen zählt auch jene nach Art und Umfang der Beteiligung der Verleiher. Grundsätzlich spricht meines Erachtens nichts dagegen, schließlich haben sie unter der Pandemie ebenfalls gelitten. Dennoch ist mir unklar, wie die Beantragung erfolgen soll. Da es für die Förderung im Rahmen des Sonderfonds eine kostenbezogene Obergrenze gibt, müssten wir diese kennen, bevor wir eine Auszahlung an die Verleiher vornehmen. Andernfalls würden auf Seiten der Kinobetreiber Haftungsrisiken entstehen, die sicherlich niemand übernehmen will. An dieser und einigen anderen Stellen besteht somit noch Klärungsbedarf. Als Faustpfand für Verhandlungen sollte der Kulturfonds allerdings nicht herhalten.

BF: Ließ die kurzfristige Ankündigung Hessens, Wirtschaftlichkeitshilfen bereits für Juni zu gewähren, eine frühere Öffnung der dortigen Standorte nicht zumindest reizvoll erscheinen?

THEILE: Nein. Für eine geordnete Wiedereröffnung bedarf es einfach eines Mindestvorlaufs, der sich auch durch zusätzliche Förderhilfen nicht beschleunigen lässt. Insbesondere die Personalakquise gestaltet sich nach mehr als acht Monaten Schließung und einem zeitgleichen Bedarf in vielen anderen Branchen als außerordentlich herausfordernd. Abgesehen davon haben wir uns in Abstimmung mit den Verbänden ja ganz bewusst auf einen einheitlichen Start verständigt, woran wir uns auch halten wollen.

BF: Grundsätzlich sollte der Vorverkauf bei Kinopolis am 15. Juni starten, der Blick auf das Programm fiel an diesem Tag aber noch recht überschaubar aus...

THEILE: Wir wollen natürlich möglichst früh loslegen, wurden letzten Endes aber dadurch zurückgeworfen, dass wir bis zu diesem Stichtag nicht sagen konnten, wie die Voraussetzungen am 1. Juli an den einzelnen Standorten aussehen würden, insbesondere hinsichtlich der Saalbelegung. Zudem gibt es hinsichtlich des Filmangebotes noch offene Fragen, die ebenfalls dazu geführt haben, dass wir noch nicht mit dem kompletten Programm in den Vorverkauf gegangen sind.

BF: Bereits im Mai hatte sich Kinopolis mit anderen familiengeführten Unternehmen zur "Cinema Family Group" zusammengeschlossen, um eine Einigung zu eben diesen Fragen - zuvorderst dem Kinofenster - mit den Studios zu erreichen. Können Sie etwas zum aktuellen Sachstand sagen?

THEILE: Zu laufenden Verhandlungen mit einzelnen Verleihern möchte ich mich an dieser Stelle nicht äußern. Wir führen nach wie vor mit allen Verleihunternehmen Gespräche und hoffen nach wie vor, mit allen eine Einigung finden zu können. Es freut mich, dass der positive Gedanke unseres Engagements erkannt worden ist und wir als "Cinema Family Group" mit den allermeisten Verleihern sehr konstruktive Gespräche zum Auswertungsfenster führen konnten. Natürlich wird eine Einigung zunehmend schwieriger, je extremer die Forderungen bzgl. der Verkürzung des Auswertungsfensters sind. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf.

BF: Kann man den ernsthaft hoffen, bessere Konditionen durchzusetzen, als sie mit den großen US-Ketten vereinbart wurden?

THEILE: Ich sehe keinen Grund, weshalb die Vereinbarungen in Deutschland dieselben sein müssen wie in den USA. Frankreich ist doch das beste Beispiel, dass es Ausnahmen geben kann. Abgesehen davon sind die Voraussetzungen in den USA und Deutschland insofern nicht miteinander vergleichbar, als einige der studioeigenen Streamingdienste in Deutschland noch gar nicht am Markt sind.

BF: Sind die von Kim Ludolf Koch in einem früheren Interview in den Raum gestellten 100 Tage - bei Berücksichtigung gewisser Erfolgskriterien - die maßgebliche Basis für Gespräche der Cinema Family Group?

THEILE: Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass ein dreimonatiges Fenster erforderlich ist, um das Potenzial eines Films im Kino vollständig nutzen zu können. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass die Streamingdienste von einer exklusiven Kinoauswertung nicht nur profitieren, sondern sie regelrecht brauchen. Die Bezeichnung des Kinos als "Lokomotive der Filmverwertung" ist zwar nicht neu, deshalb aber nicht etwa weniger zutreffend. Zugleich bedarf es aber auch einer Flexibilisierung des Auswertungsfensters: Sofern Filme im Kino nicht den gewünschten Erfolg bringen und im Kino nicht mehr gezeigt werden, halte ich eine Unterschreitung der 90 Tage für durchaus denkbar. Schließlich ist auch den Kinos nicht geholfen, wenn erfolglose Filme nach der Kinoauswertung länger als nötig "im Regal liegen". Aufgrund der aktuellen Situation mit Kapazitätsbeschränkungen und einer Vielzahl verfügbarer Filme, wären wir vorübergehend sogar bereit, darüber hinaus gehende Ausnahmen zuzulassen. Dafür benötigen wir aber ein grundsätzliches und belastbares Bekenntnis zum Kinofenster. Klar ist für uns zudem, dass eine weitere Verkürzung des Auswertungsfensters nicht ohne konditionelle Zugeständnisse erfolgen kann. Dies umfasst nicht nur die Leihmiete, sondern auch Themen wie die Mindestlaufzeit und die Anzahl der zu spielenden Vorstellungen. Kein Verleih wird ernsthaft für sich maximale Flexibilität einfordern können und gleichzeitig annehmen, die Kinos in alte Zwänge pressen zu können.

BF: Wie hilfreich ist das novellierte FFG, das zumindest einen gewissen Anreiz für eine branchenweite Vereinbarung gibt?

THEILE: Die Idee einer Branchenvereinbarung begrüße ich - trotz aller Umsetzungsschwierigkeiten - nach wie vor. Man muss aber sehen, dass sie vor dem Hintergrund des FFG und der darin geregelten Fenster erfolgen muss und eine solche Vereinbarung frühestens mit Inkrafttreten des neuen Filmförderungsgesetzes, also ab Anfang kommenden Jahres gelten kann. Insofern müssen die aktuell laufenden Gespräche mit den Verleihern parallel geführt werden.

BF: Führt es denn zu Verwerfungen auf Ebene des HDF, dass der Umgang auch der großen Ketten mit den akut strittigen Titeln durchaus unterschiedlich ausfällt?

THEILE: Nein. Meiner Ansicht nach gab es während der Pandemie einen extrem guten Zusammenhalt sowohl auf Betreiber- wie auch auf Verbandsebene. Dies, und der tolle Job, den das gesamte HDF-Team um Christine Berg geleistet hat, hat uns bislang sehr gut durch diese schwierige Zeit getragen. Wir wären also gut beraten, uns jetzt nicht wegen unterschiedlicher Vorgehensweisen zum Auswertungsfenster in die Haare zu bekommen. Das sind unternehmerische Entscheidungen, die jeder für sich selbst treffen muss.

BF: Wäre es im Zweifel nicht ein Unding, seinen Besuchern ausgerechnet zum Kino-Comeback mitteilen zu müssen, dass man einzelne große Filme nicht anbietet?

THEILE: Wenn es denn so kommen sollte, dass wir tatsächlich einzelne Filme nicht spielen, dann wäre das eine schwierige Situation. Gar keine Frage. Das alleine kann aber nicht Grundlage unternehmerische Entscheidungen von erheblicher, langfristiger Tragweite und hoher wirtschaftlicher Bedeutung sein. Wir werden dies unseren Gästen bestmöglich erläutern, erwarten aber kein uneingeschränktes Verständnis.

BF: Lassen sich aus den bisherigen Resultaten parallel online oder mit kurzem Kinofenster gestarteter Filme Rückschlüsse hinsichtlich der potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen neuer Auswertungsstrategien ziehen?

THEILE: Auch wenn ich mich über die zum Teil sehr guten Resultate freue, lassen die Zahlen schon aufgrund der langen Schließungen der Kinos und dem damit verbundenen Wiedereröffnungseffekt keine grundsätzlichen Rückschlüsse zu. Für eine plausible Bewertung und Vergleichbarkeit bräuchten wir zudem belastbare Informationen über die Streamingergebnisse dieser Filme - und selbst dann wäre beileibe noch nicht klar, in welchem Umfang wir von Kannibalisierungseffekten sprechen. Dass die Kinoergebnisse entsprechender Filme bei einem jeweils späteren PVoD-Start noch deutlich höher gewesen wären, wird wohl niemand ernsthaft bezweifeln. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber sicherlich, dass wir zuletzt keine PVoD-Rekordmeldungen mehr zu lesen bekamen, die Nachfrage nach derartigen, hochpreisigen In-Home-Angeboten in den USA scheint in hohem Maße durch den Lockdown beeinflusst gewesen zu sein.

BF: Noch Anfang des Jahres haben Sie sich in einer B:F-Umfrage bitter über Ungerechtigkeiten bei den Hilfen und gebrochene Förderversprechen beklagt. Hat sich das Gesamtbild seither aufgehellt - nicht zuletzt dank der Anhebung von Kappungsgrenzen?

THEILE: Bestimmte Ungerechtigkeiten lassen sich bedauerlicherweise nachträglich nicht mehr korrigieren. Dies gilt bspw. für die Überbrückungshilfe I und II, die wir im Gegensatz zu kleineren und mittleren Unternehmen nicht beantragen durften oder die Kappungsgrenze beim Zukunftsprogramm Kino II, die verbundene Unternehmen massiv benachteiligt hat. Auf der anderen Seite muss man aber auch festhalten, dass gerade bei der November- und Dezemberhilfe und der Überbrückungshilfe III nachträglich Korrekturen vorgenommen wurden, die Verbundunternehmen zumindest nicht mehr benachteiligen.

BF: Zwar schloss unter anderem Kinopolis drei Häuser im Verlauf der Pandemie dauerhaft, aktuell sieht es aber noch so aus, als würde das große Kinosterben auch nach dem Ende der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht ausbleiben. Wie beurteilen Sie die Lage für den Markt im Allgemeinen bzw. Kinopolis im Speziellen?

THEILE: Die ausgebliebenen Insolvenzen zeigen, dass Hilfen angekommen sind und das Schlimmste verhindert werden konnte. Noch liegt aber eine schwierige Zeit vor uns, da die Hilfen irgendwann auslaufen werden und die Kinos neben den laufenden Verpflichtungen, die dann wieder in voller Höhe anfallen, auch gestundete Mieten und Darlehen abbezahlen müssen. Auch wir haben in den vergangenen 18 Monaten trotz der Hilfsmaßnahmen erhebliche Verluste erlitten, konnten dies aufgrund vorhandener Reserven aber weitestgehend abfedern.

BF: Wie steht es um die von Kinopolis bereits vor der Pandemie angeschobenen Projekte in Bad Homburg und der Hamburger HafenCity?

THEILE: Die beiden Projekte wurden auch während der Pandemie unverändert vorangetrieben, allerdings ist es aufgrund von Corona zu Verzögerungen gekommen, so dass beide Standorte erst Ende 2023 eröffnen werden. In den letzten Monaten, in denen wir in erster Linie damit beschäftigt waren, die Krise zu bewältigen, war es für alle Beteiligten aber eine großartige Abwechslung, sich zwischenzeitlich nicht mit Corona, sondern mit der Zukunft des Kinos und neuen Ideen beschäftigen zu dürfen. Ab und zu durften wir also aus der Intensivstation mal in den Kreißsaal wechseln.

BF: Auf welche Maßnahmen setzt Kinopolis im Vorfeld des Neustarts bzw. in der Wiedereröffnungsphase?

THEILE: Auch wenn es momentan sehr viel Arbeit ist, freut sich das gesamte Team wahnsinnig, am 1. Juli endlich wieder Filme auf der großen Leinwand präsentieren zu dürfen. Freuen dürfen sich unsere Gäste nicht zuletzt auf die neue Premium-Bestuhlung, die in vielen Standorten erst während der Pandemie fertiggestellt wurde und die unseren Besuchern ein neues Komforterlebnis bieten wird. Weiterhin haben wir in Aschaffenburg vor kurzem unseren Anbau mit vier weiteren Premiumsälen und einem eigenen, besonders gestalteten Foyer-Bereich fertiggestellt, sodass wir dort zukünftig ein noch umfassenderes und abwechslungsreicheres Programm bieten können. Selbstverständlich haben wir zum Neustart auch eine Vielzahl an Aktionen vorbereitet, die die dann auch kommunikativ entsprechend begleiten werden. Mir persönlich sind vor allem die Spots nah gegangen, in denen unsere Mitarbeiter*innen ihre Liebe zum Kino und die Vorfreude auf die Wiedereröffnung geschildert haben. Einstweilen spreche ich sicherlich nicht nur im Namen unseres gesamten Teams, sondern der gesamten Branche, wenn ich schlicht sage: Endlich wieder Kino!

Das Gespräch führte Marc Mensch