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DFFB und Filmakademie Ludwigsburg bei Sélection Cinéfondation vertreten

Bei der 24. Ausgabe der "Sélection Cinéfondation", die im Rahmen des Festival de Cannes abgehalten wird und die neue filmische Talente von Filmhochschulen aus aller Welt ins Zentrum rückt, sind auch zwei deutsche Beiträge dabei.

16.06.2021 15:42 • von Barbara Schuster
"Sankt Android" wurde nach Cannes eingeladen (Bild: Filmakademie Baden-Württemberg/Oliver Krause)

Bei der 24. Ausgabe der "Sélection Cinéfondation", die im Rahmen des Festival de Cannes abgehalten wird und die neue filmische Talente von Filmhochschulen aus aller Welt ins Zentrum rückt, sind auch zwei deutsche Beiträge dabei. Zum einen wurde Aleksandra Odics 22-Minüter "Frida" eingeladen, der an der DFFB entstand; zum anderen die sechsminütige animierte Tragikomödie "Sankt Android" von Lukas von Berg, der an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 17 Filmemacher in die "Sélection Cinéfondation" eingeladen, acht Frauen und neun Männer. Bei den Beiträgen handelt es sich um 13 fiktionale Stoffe und vier Animationsprojekte. Ausgewählt wurden sie aus 1835 Einreichungen. In der Reihe winken drei Preise. Vergeben werden sie durch eine Jury, die auch über die Kurzfilme entscheidet.

Im zehn Filme umfassenden Kurzfilmwettbewerb des Festival de Cannes ist kein deutscher Beitrag dabei. Zur Jury gehören dieses Jahr die tunesische Filmemacherin Kaouther Ben Hania oder die schwedische Filmemacherin und Schauspielerin Tuva Novotny sowie die französische Filmemacherin Alice Winocour, der ägyptische Filmemacher Sameh Alaa, der französische Filmemacher Nicolas Pariser und Carlos Muguiro aus Spanien.