Kino

K-motion startet Kampagne "Kino ist offen"

In knapp drei Wochen wird K-motion den Großteil seiner 15 Häuser wieder öffnen - und bereits im Vorfeld will man die Besucher mit einer Kampagne daran erinnern, welch "einzigartiges Medium" ihnen wieder zur Verfügung steht.

11.06.2021 10:28 • von Marc Mensch
Am 1. Juli geht es auch bei K-motion wieder los (Bild: K-motion)

Der 1. Juli bedeutet auch den Startschuss für das Comeback von K-motion, die zu diesem Stichtag den Großteil ihrer Häuser öffnet. In 12 Häusern der Hamburger Kinokette wird der Spielbetrieb an diesem Tag wieder aufgenommen, der Standort in Brandenburg folgt am 08. Juli. Für die Standorte in Oranienburg und Langenhagen können die Öffnungstermine noch nicht bestätigt werden, zwar laufen die Vorbereitungen laut K-motion auf Hochtouren, allerdings müssten noch vakante Stellen besetzt werden, die für einen reibungslosen Betrieb notwendig seien (Ein Herausforderung, die so ähnlich derzeit von diversen Betreibern geschildert wird, Anm.d.Red.).

Den Neustart bereitet man nach der mehrmonatigen Zwangspause mit einer Kampagne unter dem Motto "Kino ist offen" vor. Mit der Kampagne sollen den Besuchern nicht zuletzt die Vorzüge, die Kino seit Jahren verkörpere, noch einmal vor Augen geführt werden. "Genuss, Zweisamkeit, Familie oder die Vorfreude auf große Momente: Kino ist offen für viele Dinge, die Spaß machen und eine gute Zeit versprechen", erklärt Geschäftsführer Mathias Kemme zum Hintergrund der Kampagne. "Uns ist es in dieser Zeit wichtiger denn je, unsere Besucher bewusst daran zu erinnern, warum Kino so ein einzigartiges Medium ist, das es zu erhalten gilt."

Eine besonders wichtige Rolle spielt die Kampagne demnach für den Standort Neuruppin, wo mit der Wiedereröffnung endlich auch ein 2020 fertiggestellter vierter Saal eingeweiht werden kann, in dem bislang noch keine Besucher empfangen werden konnten. Auch in anderen Bereichen wurde während der Pandemie investiert, unter anderem wurden die Filterstandards in sämtlichen Häusern erhöht, in Bremerhaven und Hoyerswerda wurden die sanitären Bereiche modernisiert, in Itzehoe wiederum das Foyer neu gestaltet.