Produktion

Maite Woköck ist deutscher "Producer on the Move"

Das von der European Film Promotion veranstaltete Programm "Producer on the Move" findet auch in diesem Jahr digital statt - von 17. bis 21. Mai. Deutschland wird dabei von der Geschäftsführerin von Telescope Animation, Maite Woköck, vertreten.

06.05.2021 08:00 • von Jochen Müller
Maite Woköck (Bild: Lena Jürgensen)

Telescope-Animation-Geschäftsführerin Maite Woköck nimmt am von der European Film Promotion veranstalteten Programm "Producer on the Move", das von 17. bis 21. Mai wie im Vorjahr digital stattfinden wird, teil.

"Wir haben uns dazu entschieden, unser Programm wieder im digitalen Raum stattfinden zu lassen. Das hat im vergangenen Jahr sehr gut funktioniert und es war für uns wichtig, den Teilnehmenden eine klare Vorstellung von den Planungen zu geben, die nicht davon abhängig sind, wie sich die Situation mit der Corona-Pandemie entwickelt. Wir sind unseren Partnern - dem Creative Europe MEDIA Programm der Europäischen Union sowie Eurimages und den teilnehmenden Mitgliederorganisationen der EFP - dankbar für ihre Flexibilität. Natürlich wird der digitale den persönlichen Austausch von Ideen und Erfahrungen oder das Networking im Umfeld eines Festivals nie ersetzen können. Aber wir haben im vergangenen Jahr viel gelernt und versprechen, unser Bestes zu tun, um diese kreativen Produzent*innen miteinander zu verbinden und ihre Arbeit für die internationale Branche sichtbar zu machen. Und, wer weiß, wenn alles gut geht und viele der 'Producer on the Move' die Möglichkeit haben, die Reise zu unternehmen, haben wir vielleicht die Möglichkeit, uns persönlich beim Festival in Cannes im Juli zu treffen", erklärt EFP-Geschäftsführerin Sonja Heinen.

Insgesamt nehmen 20 junge Produzent*innen am Programm "Producers on the Move" teil, wo sie digital die Möglichkeit bekommen, sich untereinander auszutauschen und Kontakte mit internationalen Branchenvertretern zu knüpfen. Neben Maite Woköck sind dies: Annabella Nezri (Belgien), Nikolay Mutafchiev (Bulgarien), Bojan Kanjera (Kroatien), Marek Novák (Tschechien), Kasper Dissing (Dänemark), Jean-Christophe Reymond (Frankreich), Sára László (Ungarn), Ruth Treacy (Irland), Marica Stocchi (Italien), Iris Otten (Niederlande), Gary Cranner (Norwegen), Beata Rzezniczek (Polen), Tathiani Sacilotto (Portugal), Bianca Oana (Rumänien), Katarína Tomková (Slowakei), Andraz Jeric (Slowenien), Clara Nieto (Spanien), Nima Yousefi (Schweden) und Sarah Born (Schweiz).