TV

ARD terminiert belgische ndF-Koproduktion

An Pfingsten startet die deutsch-französisch-belgischen Krimiserie "Sophie Cross" - non-linear in der Mediathek sowie im ersten Programm.

13.04.2021 17:24 • von Frank Heine
Alexia Barlier und Thomas Jouannet in "Sophie Cross - Gefährliche Dünen" (Bild: ARD Degeto/ndF international Productions/Les Gens/Gardner & Domm/France TV/Sofie Gheysens)

Im vergangenen Spätsommer entstand die deutsch-französisch-belgische Koproduktion "Sophie Cross" (Arbeitstitel: "Crossroads"), an der von deutscher Seite die ARD-Tochter Degeto und als Produktionsfirma ndF International beteiligt sind. Kreativer Kopf hinter der Serie ist Paul Piedfort, Erfinder von "Professor T"

In der Titelrolle spielt Alexia Barlier eine ehemalige Anwältin, die nach der Entführung ihres sechsjährigen Sohnes ihren Job aufgab, um bei der Kriminalpolizei anzufangen. Die Hoffnung, ihren Sohn wiederzufinden, gibt sie nie auf. Ihr Ehemann Thomas (Thomas Jouannet) ist nun als leitende Polizeikommissar ihr Vorgesetzter. Wanja Mues spielt den Gerichtsmediziner und Freund der Familie Alexander Brandt.

Die ARD zeigt die Serie an drei Abenden, beginnend am Pfingstsonntag (23.5.) ab 21.45 Uhr. Bereits ab dem 21. Mai ist "Sophie Cross - Gefährliche Dünen" in der ARD-Meditathek abrufbar.