Produktion

FFF Bayern fördert acht Kinoprojekte mit 4,7 Mio. Euro

Bei der jüngsten Vergabeausschusssitzung des FFF für Film- und Fernsehförderung gingen eine Million Euro an die Literaturverfilmung "Die Mittagsfrau" von Barbara Albert. Insgesamt wurden acht Kinoprojekte mit 4,7 Mio. Euro gefördert.

04.03.2021 13:21 • von Barbara Schuster
Barbara Albert verfilmt "Die Mittagsfrau" (Bild: Fischer)

Bei der jüngsten Vergabeausschusssitzung des FFF Bayern gingen eine Million Euro an die Literaturverfilmung "Die Mittagsfrau" von Barbara Albert. Lucky Bird Pictures produziert und erhielt bereits 48.000 Euro Projektförderung. Julia FrancksBestseller erzählt die Geschichte der Halbjüdin Hélène, die ihr Erwachsenwerden und die Liebe ihres Lebens im Berlin der Roaring Twenties erlebt. Barbara Albert inszeniert nach dem Drehbuch von Meike Hauck. Auch Aron Lehmanns neuer Kinokomödie wurde vom FFF gefördert: Die Münchner Produktionsfirma Claussen + Putzerhält dafür 800.000 Euro aus dem Fördertopf. Mit 600.000 Euro wurde "Thabo. Detektiv und Gentleman", eine Verfilmung von Kirsten Boies gleichnamigem Kinderbuch, unterstützt. Produktionsfirma ist hier Desert Flower Filmproduktion, die Autoren Martin Gypkens und Ursula Gruber zeichnen für die Adaption verantwortlich, Mara Eibl-Eibesfeldt inszeniert. Des weiteren gingen Fördermittel im Kinobereich an Anika Deckers neue Arbeit, Liebesdings", die Constantin produziert (500.000 Euro), an die Verfilmung von Robert Seethalers Roman Ein ganzes Leben", die Hans Steinbichler für die Bavaria Filmproduktion inszeniert, ein neuer "Die Drei ???" mit Titel "Erbe des Drachen", den Wiedemann & Berg Film und Regisseur Tim Dünschede entwickeln, sowie die Opernverfilmung "Orpheus in Love" von schöne neue Filme unter der Regie von Axel Ranisch nach einem Drehbuch von Sönke Andresen.

Insgesamt förderte der FFF Bayern acht Kinofilme mit 4,7 Mio. Euro.