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Einschaltquoten: Bestwert für "Zürich-Krimi"

Mit mehr als siebeneinhalb Mio. Zuschauern hat der gestrige ARD-"Zürich-Krimi" einen Bestwert für die Reihe erzielt. Bei den 14- bis 49-Jährigen erzielte "Germany's Next Topmodel" gestern den höchsten Wert seit 28 Folgen.

12.02.2021 09:29 • von Jochen Müller
Andrea Zogg (li.) und Christian Kohlund im "Zürich-Krimi: Borchert und der Mord im Taxi" (Bild: ARD Degeto/Roland Suso Richter)

7,57 Mio. Zuschauer (MA: 22,5 Prozent) sahen gestern Abend im Ersten den von Graf Film produzierten Zürich-Krimi: Borchert und der Mord im Taxi". Damit war der elften Krimi der Reihe nicht nur der klare Tagessieger bei den Einschaltquoten, sondern auch der bisher erfolgreichste der gesamten Reihe. Im ZDF kam die Karnevalssendung "Kölle Alaaf - Die Mädchensitzung" gestern Abend auf 3,9 Mio. Zuschauer (MA: zwölf Prozent); sie lag damit erstmals seit Jahren unter der Vier-Mio.-Zuschauer-Marke. Seine größte Reichweite des Tages erzielte das Zweite gestern mit der "heute"-Sendung um 19 Uhr, die 5,19 Mio. Zuschauer (MA: 18,8 Prozent) sahen.

Bei den 14- bis 49-Jährigen war "Germany's Next Topmodel" der große Dominator des Abends. Mit 22,4 Prozent lag die ProSieben-Castingshow rund vier Prozentpunkte über dem Wert des Staffelauftakts in der Vorwoche und erzielte damit nach Senderangaben den besten Wert seit 28 Folgen. Einen zweistelligen Marktanteil von 10,3 Prozent verzeichnete noch die RTL-Serie "Der Lehrer". Die anschließenden Serien Magda macht das schon!" (8,1 Prozent) und Schwester, Schwester - Hier liegen Sie richtig!" (7,3 Prozent) blieben im einstelligen Bereich und mussten sich den Guardians of the Galaxy" geschlagen geben, die Vox einen 14/49-Marktanteil von 9,1 Prozent einbrachten.

Auf 7,9 Prozent kam der ARD-"Zürich-Krimi", die RTLZWEI-Sozialreportage "Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt" lag bei 5,7 Prozent. Unter der Fünf-Prozent-Marke blieben gestern Abend das Kabel-eins-Format "Achtung Abzocke" (4,6 Prozent) sowie zwei Folgen der Sat1-Crimeserie "FBI: Special Crime Unit" (3,2 bzw. 4,2 Prozent).