Kino

Leonine setzt Zusammenarbeit mit "John Wick"-Produzenten fort

Der in Leonine aufgegangene Concorde Filmverleih hatte die Teile zwei und drei der von Basil Iwanyk und Erica Lee produzierten "John Wick"-Filme in die deutschen Kinos gebracht gehabt. Jetzt hat Leonine mit dem von Iwanyk und Lee gegründeten Label Asbury Park Pictures einen Outputdeal geschlossen.

27.01.2021 10:53 • von Jochen Müller
Leonine-CEO Fred Kogel (Bild: Leonine Holding)

Leonine hat sich exklusiv alle deutschsprachigen Rechte des US-Labels Asbury Park Pictures gesichert, das die Produzenten Basil Iwanyk und Erica Lee im vergangenen Jahr zur Produktion von Actionfilmen mitbegründet haben. Das teilt Leonine heute mit. Der in Leonine aufgegangene Concorde Filmverleih hatte bereits die von Iwanyk und Lee produzierten John Wick: Kapitel 2" und John Wick: Kapitel 3" in die Kinos gebracht gehabt.

Fred Kogel, CEO von Leonine und dort gleichzeitig für den Geschäftsführungsbereich Licensing verantwortlich, erklärte nach Vertragsabschluss: "Die Nachfrage nach guten Action-Thrillern ist enorm, deshalb möchten wir unseren Partnern und den Zuschauern genau das bieten. Durch den Vertrag mit dem neuen Studio Asbury Park Pictures von Basil Iwanyk, mit dem wir bereits äußerst erfolgreich bei der 'John Wick'-Reihe zusammenarbeiten, sichern wir uns eine Reihe erstklassiger Action-Titel von erfolgreichen Produzenten, die wegweisende Megahits in diesem Genre produziert haben."

Als erster Titel des Labels geht der Actionthriller "Black Site", den Sophia Banks nach einem Drehbuch von Jinder Ho inszeniert, im Februar in Dreh. Die Hauptrollen in dem Katz- und Maus-Spiel zwischen einem Häftling, der aus dem Hochsicherheitstrakts eines Gefängnisses entkommt, und einer Gruppe von CIA-Agenten übernehmen Jason Clarke, Michelle Monaghan und Jai Courtney.