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Produktion

13. "Zürich-Krimi" im Dreh

Unter der Regie von Roland Suso Richter entsteht derzeit der 13. Film der ARD-Degeto-Donnerstagskrimi-Reihe aus Zürich.

26.11.2020 16:33 • von Jochen Müller
Christian Kohlund und Uwe Kockisch im "Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn" (AT)" (Bild: ARD Degeto)

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Noch bis voraussichtlich 12. Dezember finden in Zürich und Prag die Dreharbeiten zum "Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn" (AT) statt, dem 13. Film aus der ARD-Degeto-Donnerstagskrimi-Reihe. Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Rainer Ruppert.

Diesmal soll der von Christian Kohlund gespielte "Anwalt ohne Lizenz" Thomas Borchert für seinen Jugendfreund Antonius Biedermann (Uwe Kockisch), der Besitzer einer BioTech-Firma ist, einen Ehevertrag für die Heirat mit dessen deutlich jüngerer Freundin Mira Gül (Idil Üner) aufsetzen. Eine Heirat, die Antonius' Sohn Julian (Johannes Meister), der auch in der Firma arbeitet, strikt ablehnt, da er davon überzeugt ist, dass Mira es nur auf das Geld seines Vaters abgesehen hat. Also drängt Julian darauf, seinen Erbteil ausgezahlt zu bekommen, was die Firma allerdings finanziell ruinieren würde. Als Julian plötzlich entführt wird und drei Mio. Schweizer Franken gefordert werden, vermutet Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), dass Julian seine Entführung nur inszeniert hat, um an das Geld zu kommen. Doch Borchert ist davon überzeugt, dass so etwas in dieser Familie, die er sehr gut kennt, nicht sein kann.

In weiteren Rollen stehen u.a. Ina Paule Klink als Borcherts Chefin Dominique Kuster sowie Robert Hunger-Bühler, Götz Otto, Susi Banzhaf und Andrea Zogg vor der Kamera von Max Knauer.

Produziert wird der "Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn" (AT) von Graf Film in Koproduktion von Mia Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.