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Fernsehfilm Festival Baden-Baden nominiert zwölf Wettbewerbsfilme

Das Fernsehfílm Festival Baden-Baden findet in diesem Jahr von 21. bis 27. November in hybrider Form statt. Jetzt wurden die zwölf Wettbewerbsfilme bekannt gegeben.

07.10.2020 12:02 • von Jochen Müller
Cathrin Ehrlich, Leiterin des Fernsehfilm Festival Baden-Baden (Bild: Fernsehfilm Festival Baden-Baden)

Zwölf Fernsehfilme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in den Wettbewerb des Fernsehfilm Festival Baden-Baden eingeladen worden und konkurrieren dort um den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Elf der Filme sind außerdem für den 3sat Zuschauerpreis nominiert.

Unter folgenden Filmen wählt die aus der ehemaligen SPIO-Geschäftsführerin Christiane von Wahlert, der Schauspielerin Gesine Cukrowski, der Dramaturgin und ehemaligen HR-Fernsehfilmchefin Liane Jessen, dem Professor für Medientheorie, Thomas Meder, und der freien Autorin und Moderatorin Jenni Zylka bestehende Jury den Gewinner aus:

Der König von Köln" (WDR)

"Totgeschwiegen" (ZDF)

Weil Du mir gehörst" (SWR)

"Herren" (BR/ARTE)

Sterne über uns" (ZDF/ARTE)

"Tatort - Lass den Mond am Himmel stehn" (BR)

"Amen Saleikum" (SRF)

"Die Getriebenen" (NDR/RBB)

"Vier Saiten" (ORF)

"Das Unwort" (ZDF)

"Das letzte Problem" (ORF/ARTE)

"9 Tage wach" (ProSieben)

Elf dieser Filme werden von 21. bis 26. November bei 3sat ausgestrahlt. Die bis dato live vor Publikum geführten Jurydiskussionen zu den Wettbewerbsfilmen werden in Baden-Baden vom SWR voraufgezeichnet und im Anschluss an die TV-Ausstrahlungen ab dem 21. November in der 3sat Mediathek, unter www.3sat.de sowie unter www.fernsehfilmfestival.de und auf diversen weiteren Festival-Plattformen im Internet zu sehen sein.

Festivalleiterin Cathrin Ehrlich: "Auch das Fernsehfilm Festival stand dieses Jahr vor der Herausforderung, das Programm des Festivals trotz Beschränkungen einer möglichst breiten interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit unseren Partnern 3sat, BR und SWR hoffen wir nun eine Lösung gefunden zu haben, die informativ und anregend zugleich ist. Sicherlich werden mir trotz alledem die vielen persönlichen Begegnungen und der direkte Austausch im Laufe der Festivalwoche sehr fehlen."