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Degeto und ndF an Bord von internationaler Serie

In Belgien wird derzeit die Krimiserie "Crossroads" als deutsch-französisch-belgische Koproduktion gedreht.

25.08.2020 13:49 • von Frank Heine
Das Ermittlerteam von "Crossroads": Oussama Kheddam, Thomas Jouannet, Alexia Barlier, Cyril Lecomte, Mariama Gueye (Bild: obs/ARD Das Erste)

Bereits seit dem 10. August wird in Belgien die deutsch-französisch-belgische Krimiserie "Crossroads" (Arbeitstitel) gedreht. Von deutscher Seite sind ARD / Degeto und als Produktionsfirma ndF International mit von der Partie. Alexia Barlier spielt in der Hauptrolle Sophie Cross, eine erfolgreiche Anwältin an der belgischen Nordseeküste. Drei Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden ihres fünfjährigen Sohnes wechselt sie in den Polizeidienst ins Team des erfahrenen Chefinspektors Deville (Cyril Lecomte), Chef ihrer neuen Dienststelle ist ihr von Thomas Jouannet gespielter Mann. Kaum hat sie ihren ersten Fall gelöst, schickt ihr ein Unbekannter Bilder, auf denen sie glaubt, ihren verschwundenen Sohn wieder zu erkennen.

Zum Team vor der Kamera zählen auch Oussama Kheddam, Mariama Gueye und Wanja Mues, der die Rolle des Gerichtsmediziners Alexander Brandt übernommen hat. Die Drehbücher stammen von Paul Piedfort, der sich als Erfinder der belgischen Originalserie "Professor T." einen Namen gemacht hat und von Marie-Anne Le Pezennec. Regie führt von Frank Van Mechelen, nicht zuletzt durch die Crime-Serie "Salamander" bekannt.

"Crossroads" wird von Les Gens / Gardner & Domm aus der De Mensen group

mit Unterstützung von Screen Flanders produziert. Catherine Burniaux ist die Produzentin. Zu den Koproduzenten zählt neben ndF International mit Eric Welbers und Maik Homberger auch France.tv studio (Toma De Matteis). Die Serie entsteht für France Télévisions, ARD Degeto und RTBF. Für die Degeto ist Sebastian Lückel als Redakteur verantwortlich.

Gedreht wird voraussichtlich bis Anfang November 2020 in Ostende und Umgebung sowie in Brüssel.