Festival

"Himmelverbot" gewinnt in Bad Aibling

Mit der Preisverleihung am Sonntagabend ist die zwölfte Nonfiktionale in Bad Aibling zu Ende gegangen.

19.03.2019 12:43 • von Jochen Müller
Jurys und Preisträger der Nonfiktionale (Bild: Nonfiktionale)

Andrei Schwartz' Himmelverbot" über die Rückkehr eines Mörders in die Gesellschaft, der gleichzeitig von der Freundschaft zwischen dem Regisseur und seinem Protagonisten erzählt, ist am Sonntagabend zum Abschluss der 12. Nonfiktionale mit dem mit 2.000 Euro dotierten Nonfiktionale-Preis der Stadt Bad Aibling ausgezeichnet worden. Eine lobende Erwähnung vergab die aus der Editorin un Dramaturgin Mechthild Barth, dem Filmemacher und Autor Thomas Haemmerli und dem Autor und Festivalkurator Mark Stöhr bestehende Jury an André Siegers' "Souvenir". Der AVID-Schnittpreis für die beste Montage ging an "Wenn man sie bedauert, können sie schlecht sterben" von Friederike Güssefeld, die Schülerjury zeichnete "ja ja, nein nein" von Peter Volkart und Ulrich Schaffner mit dem Bürgerpreis aus.

Insgesamt sahen rund 2.100 Besucher während der Nonfiktionale in Bad Aibling 17 Wettbewerbsbeiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.