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Programm für Media Convention Berlin und re:publica steht

Die Besucher von Media Convention Berlin und re:publica erwarten von 8. bis 10. Mai mehr als 400 Vorträge und Diskussionen.

21.04.2017 13:49 • von Jochen Müller

Auch in diesem Jahr stehen auf der Media Convention Berlin wieder die neuesten medienbezogenen Themen, Trends und Technologien im Mittelpunkt", betonte Medienboard-Geschäftsführer Helge Jürgens bei der heutigen Vorstellung des Programms der beiden Konferenzen Media Convention Berlin und re:publica, die von 8. bis 10. Mai in der Station Berlin stattfinden.

"Unser Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf Fragen der Medienvielfalt. Deswegen sprechen wir über neue Konzepte für unabhängigen Journalismus, der die Menschen erreicht. Außerdem beleuchten wir, wie Algorithmen unsere Mediennutzung beeinflussen und was das für eine moderne Regulierung bedeutet", ergänzt die Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Anja Zimmer.

Insgesamt werden auf 19 Bühnen in der Station Berlin mehr als 400 Vorträge und Diskussionen angeboten. "Wir haben zu jedem der Themenfelder, die wir beleuchten wollen, großartige Sprecherinnen und Sprecher gefunden. Da fällt es nicht leicht, einzelne Höhepunkte herauszugreifen", erklärte Bertram Gugel, der das Programm gemeinsam mit den Programmteams von Medienboard und Medienanstalt konzipiert hat, im Rahmen der heutigen Pressekonferenz.

Geplant ist u.a. ein Panel, bei dem u.a. die ARD-Vorsitzende Karola Wille und Lauri Kivinen, CEO des finnischen TV-Senders YLE, über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und Europa diskutieren. Die Schauspieler Christian Ulmen und Kida Khodr Ramadan wollen zusammen mit weiteren Teammitgliedern der Serien "jerks" und "4 Blocks" einen Eindruck aktueller Tendenzen der deutschen TV-Landschaft geben.

Ausführliche Programminformationen unter www.mediaconventionberlin.com.