Film

Rambow und viel Deutsches in Seattle

Das Filmfest in Seattle widmet sich in seinem 33. Jahr in einem Spotlight ganz dem deutschen Film. Eröffnet wird das Festival am 24. Mai mit dem Indiedrama "Son of Rambow".

01.01.1970 01:00 • von
Mit dabei im German Spotlight: "Vier Minuten" (Bild: Piffl)

Das britische Coming-of-Age-Drama "Son of Rambow" wird das 33 eröffnen. Der Film von Garth Jennings hat auf dem vergangenen Sundance Festival für viel Buzz gesorgt, der Bieterstreit um den Film wurde schließlich von Paramount Vantage entschieden. Den Abschluss des Festivals wird Laurent Tirards Historienfilm "Molière" bilden.

Zwischen diesen beiden Titeln wird eine Vielzahl deutscher Filme präsentiert, darunter die US-Premiere von "Die Wolke" sowie der Lola-Gewinner

"Vier Minuten" und der bayerische Überflieger (und ebenfalls Lola-Gewinner) "Wer früher stirbt ist länger tot". Insgesamt laufen 15 deutsche Langfilme in Seattle, hinzu kommen weitere zehn internationale Koproduktionen mit deutscher Beteiligung sowie eine Handvoll Kurzfilme aus Deutschland.

Weitere Highlights des Festivals sind die Uraufführungen der Komödie "Sex and Death 101" (Regie Daniel Waters) mit Winona Ryder und Simon Baker und die Nordamerikapremiere des spanischen Dramas "La Vida Abismal" von Ventura Pons, sowie der hochaktuelle britische Thriller "Surveillance" (Regie Paul Oremland).

Weitere Informationen zum Festivalprogramm unter www.seattlefilm.com

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