Film

"Born to Be Wild" und "Mr. Bean" liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen

Nach bislang vorläufigen Zahlen sieht es so aus, als ob "Born to Be Wild" wieder erfolgreichster Film des Wochenendes außerhalb Nordamerikas war. "Mr. Bean macht Ferien" könnte ihn aber in der Endabrechnung noch überholen.

01.01.1970 01:00 • von Jochen Müller
Wenn alle Zahlen komplett sind, könnte jedoch "Mr. Bean macht Ferien" triumphieren (Bild: Universal)

Um den Titel des erfolgreichsten Films des Wochenendes außerhalb Nordamerikas hat es ein Kopf-an-Kopf-Rennen gegeben, bei dem derzeit, da noch nicht alle Territorien ausgewertet sind, noch Vorwochenspitzenreiter "Born to Be Wild" die Nase vorn hat. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, liegt die Komödie nach vorläufigen Zahlen mit 7,2 Mio. Dollar in Führung (Gesamteinspiel: 55 Mio. Dollar) vor "Mr", der nach einem Einspiel von 7,1 Mio. Dollar derzeit insgesamt bei 156,1 Mio. Dollar steht. "Es kann aber durchaus sein, dass 'Mr. Bean macht Ferien' 7,2 oder 7,3 Mio. Dollar eingespielt hat", wird ein Verantwortlicher des Verleihs Universal im "Hollywood Reporter" zitiert. In Frankreich werde der Film durch StudioCanal ins Kino gebracht und von da habe man bis dato nur unvollständige Informationen. Feststeht jedoch, dass "Mr. Bean macht Ferien" mit einem Einspiel von 40,2 Mio. Dollar in seiner Heimat Großbritannien bereits jetzt erfolgreicher ist als die Rowan Atkinson-Filme "Johnny English" und "Bean - Der ultimative Katastrophenfilm" aus den Jahren 2003 bzw. 1997.

Auf Platz drei der internationalen Charts landete an diesem Wochenende "Shooter", der sein Gesamteinspiel nach sechs Mio. Dollar auf mehr als 25 Mio. Dollar geschraubt hat. Komplettiert wird die Top Fünf von "Verführung einer Fremden" (5,2 Mio. Dollar, gesamt 29,5 Mio. Dollar) und "The Reaping" (4,1 Mio. Dollar, gesamt 26,9 Mio. Dollar).