Film

Deutscher Synchronpreis 2007 vergeben

Bei der Verleihung des Deutschen Synchronpreises gingen heute Abend zwei Auszeichnungen an Sally Potters Drama "Yes".

01.01.1970 01:00 • von Jochen Müller

Suzanne von Borsody, Stefan Krause, Friedel Morgenstern, Autor Matthias von Stegmann und Regisseur Axel Malzacher sind die Gewinner des Deutschen Synchronpreises 2007, der heute Abend im Babelsberger fx-Center verliehen wurden. Suzanne von Borsody lieh Joan Allen ihre Stimme in "Yes", Stefan Krause sprach Philip Seymour Hoffman in "Capote". Die 13-jährige Friedel Morgenstern erhielt den Nachwuchssprecherpreis für ihre Leistung in "Little Miss Sunshine". Matthias von Stegmann freute sich über den Preis für ein herausragendes Synchronbuch für "Yes". Axel Malzacher wurde für die Synchronregie des Films "Syriana" geehrt. Die RTL-Serie "Monk", synchronisiert von Hermes Synchron, wurde als beste Serie ausgezeichnet. Der Publikumspreis ging an "Criminal Minds".

Der Sonderpreis der Jury unter Heiner Brandt für das "herausragende Gesamtschaffen" im Fachbereich Film- und TV-Synchronisation geht in diesem Jahr erstmals an zwei Persönlichkeiten, Jürgen Thormann und Rolf Schult. Insgesamt waren in diesem Jahr 62 Beiträge eingereicht worden.