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#RausAusDerKrise: Nachgefragt beim Känguru

Nachdem wir die Branche während des Lockdowns in der Rubrik "Corona und die Branche" zur ganz persönlichen Lage während der Krise zu Wort kommen ließen, ist es jetzt an der Zeit sich umzuhören, welche Wege raus aus der Krise beschritten werden können. Hier meldet sich das Känguru aus "Die Känguru-Chroniken" zu Wort.

03.06.2020 08:43 • von Thomas Schultze
Das Känguru hielt sich dank Schnapspralinen wacker während des Lockdowns (Bild: X Verleih)

Nachdem wir die Branche während des Lockdowns in der Rubrik "Corona und die Branche" ausführlich zur ganz persönlichen Lage während der Krise zu Wort kommen ließen, ist es jetzt an der Zeit sich umzuhören, welche Wege raus aus der Krise beschritten werden können. Hier meldet sich das Känguru aus "Die Känguru-Chroniken" zu Wort.

Wie hat das Känguru die zwei Monate im Lockdown verbracht?

DAS KÄNGURU: Sehr gut, würde ich sagen. Da ich mich im Gegensatz zu den meisten Mitbürgern auch in Krisenzeiten eher von Schnapspralinen als von Klopapier ernähre, hatte ich zu keiner Zeit Versorgungsprobleme. Und den Marx-Lesekreis konnten wir gut im Video-Chat fortführen. Eigentlich sogar besser. Endlich konnte ich die anderen einfach stumm schalten, wenn sie Unsinn redeten.

Was sind die kommenden Pläne?

DAS KÄNGURU: Außer die Weltrevolution zu planen? Auf jeden Fall werde ich mit diesen Video-Konferenzen aufhören. Ich vermute nämlich schon seit einiger Zeit, dass mich die anderen im Video-Chat regelmäßig stumm schalten.

Worauf freut sich das Känguru am meisten, wenn es jetzt wieder mit Kino losgeht?

DAS KÄNGURU: Wahrscheinlich erwarten Sie, dass ich sage: "Auf den tollen Känguru-Film - jetzt sogar mit einer Einstellung in 3D." Aber ehrlich gesagt freue ich mich am meisten auf das Popcorn. Ein bisschen Vitamine sind eine willkommene Abwechslung für die geplagte Quarantäne-Figur.

Hat das Känguru denn auch Lieblingsfilme?

DAS KÄNGURU: Äh, "Wäsche aufhängen in Eritrea" und natürlich "Knights vs. Dinosaurs 3D"!