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Ymagis einigt sich mit Gläubigern und Banken auf Restrukturierungsplan

Einstimmig haben Gläubiger und Banken dem Restrukturierungsplan des Technikdienstleisters Ymagis zugestimmt, der einen stufenweisen Abbau der Schulden vorsieht.

03.12.2019 07:49 • von Jochen Müller
Ymagis-CEO Jean Mizrahi (Bild: Ymagis)

Nach zahlreichen Stillhalteabkommen hat sich Ymagis mit seinen Gläubigern und Banken auf einen Restrukturierungsplan geeinigt, dem diese Unternehmensangaben zufolge einstimmig zugestimmt haben.

Zentrales Element des Restrukturierungsplans ist der Schuldenberg in Höhe von insgesamt 52,1 Mio. Euro. Davon sollen zwischen 13,9 und 16,2 Mio. Euro abgeschrieben werden. 9,2 Mio. Euro sollen in Unternehmensanteile umgewandelt werden, 6,9 Mio. Euro sollen als "Super Senior Debt" in den Zeitraum von 2020 bis 2022 mitgenommen werden, 16,6 Mio. Euro werden in den Zeitraum von 2023 bis 2024 mit Option auf eine Verlängerung bis 2025 als "Senior Debt" übertragen, 3,2 Mio. Euro sollen 2026 zurückgezahlt werden.

Der jetzt von Gläubigern und Banken abgesegnete Restrukturierungsplan soll einen Rahmen für die weiteren Geschäftsaktivitäten von Ymagis, die Angestellten des Unternehmens und seine Kunden bilden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Weitere Informationen zum Restrukturierungsplan unter www.ymagis.com.