Kino

"Was gewesen wäre" feiert Berlin-Premiere

Am 21. November bringt farbfilm verleih Florian Koerner von Gustorfs Regiearbeit "Was gewesen wäre" in die deutschen Kinos. Im Hackesche Höfe Kino wurde gestern Abend die Berlin-Premiere gefeiert.

14.11.2019 10:10 • von Jochen Müller
Bei der Berlin-Premiere von "Was gewesen wäre" (v.l.n.r.): Alexandre Dupont-Geisselmann (Geschäftsführer, farbfilm verleih), Produzent Martin Heisler (Flare Film), Darsteller Leonard Kunz, Regisseur Florian Koerner von Gustorf, Darstellerin Lena Urzendowsky, Drehbuchautor Gregor Sander, die Darsteller Christiane Paul und Matti Schmidt-Schaller, Veronika Grob (Medienboard Berlin-Brandenburg) und Darsteller Sebastian Hülk (Bild: farbfilm verleih)

In einem ausverkauften Saal des Hackesche Höfe Kinos in Berlin feierte Florian Koerner von Gustorfs Was gewesen wäre" gestern eine Berlin-Premiere. Christiane Paul spielt darin die Endvierzigerin Astrid, die sich frisch in Peter (Ronald Zehrfeld) verliebt hat. Auf ihrer ersten gemeinsamen Wochenendreise wollen sie in Budapest ein paar romantische Tage zu zweit verleben. Doch als sie dort auf Julius (Sebastian Hülk), Astrids erste Jugendliebe aus DDR-Zeiten, treffen, wird alles anders.

Farbfilm verleih startet "Was gewesen wäre" am 21. November in den deutschen Kinos.