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IDFA lädt über 30 deutsche (Ko)-Produktionen ein

33 Produktionen mit deutscher Beteiligung sind auf dem diesjährigen International Documentary Festival Amsterdam, das als größtes Dokumentarfilmfestival Europas gilt, zu finden. Das Festival startet am 20. November.

12.11.2019 14:52 • von Barbara Schuster
"Das Forum" läuft auf dem IDFA (Bild: Festival)

33 Produktionen mit deutscher Beteiligung sind auf dem diesjährigen International Documentary Festival Amsterdam, das als größtes Dokumentarfilmfestival Europas gilt, zu finden. In der Sektion "Frontlight" läuft der von gebrueder beetz filmproduktion realisierte Beitrag "Das Forum" von Marcus Vetter, in dem der Filmemacher das World Economic Forum aus der Innenperspektive zeigt. In der Reihe "Luminous" finden sich der autobiografische Essayfilm "Becoming Black" von Ines Johnson-Spain und "Waterproof" von Daniela König.

In der Wettbewerbsreihe "Kids & Docs" läuft der Kurzfilm "Wellen aus Licht", den Samuel N. Schwarz an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf realisierte.

Zudem meldet German Films zwei Beiträge junger Talente im IDFA-Wettbewerb für Studenten-Dokumentarfilme. Zum einen erhielt Denize Galiao mit "Saudade" (HFF München) eine Einladung nach Amsterdam, zum anderen Moritz Schulz mit "Summerwar" (Filmakademie Baden-Württemberg). Neben dem Filmnachwuchs sind auch etablierte deutsche Regienamen wie Thomas Heise ("Heimat ist ein Raum aus Zeit"), Andres Veiel ("Black Box BRD") oder Romuald Karmakar ("Warheads") in weiteren Sektionen beim Festival präsent.

Alle deutschen Filme und Koproduktionen im Überblick

Das International Documentary Film Festival in Amsterdam findet von 20. November bis 1. Dezember statt.