Produktion

Leander Haußmanns Stasikomödie abgedreht

Als Abschluss seiner DDR-Trilogie hat Leander Haußmann eine Stasikomödie inszeniert, für die jetzt die letzte Klappe gefallen ist.

08.11.2019 07:28 • von Jochen Müller
Am Set von Leander Haußmanns Stasikomödie (v.l.n.r.): Produzent Herman Weigel, Darsteller Jörg Schüttauf, Kameramann Michal Grabowski, Förderreferentin Brigitta Manthey (Medienboard Berlin-Brandenburg), Darstellerin Deleila Piasko, Regisseur und Drehbuchautor Leander Haußmann, Darsteller David Kross, Produzent Sebastian Werninger (UFA Fiction), Producerin Lydia Elmer (Constantin Film) und ausführender Produzent Matthias Adler (UFA Fiction) (Bild: Constantin Film Verleih GmbH/UFA Fiction/Nik Konietzny)

Mit einer Stasikomödie hat Leander Haußmann kurz vor den Feierlichkeiten zu 30 Jahren Mauerfall seine DDR-Trilogie, zu der bis dato Sonnenallee" und NVA" gehört hatten, abgeschlossen. Das Drehbuch zu der Komödie um den Stasi-Mitarbeiter Ludger (David Kross / Jörg Schüttauf), der in die Kulturszene am Prenzlauer Berg eingeschleust wird und dort zum Star wird, hat Haußmann selbst geschrieben. In weiteren Rollen standen u.a. Margarita Broich, Antonia Bill, Deleila Piasko, Henry Hübchen, Steffi Kühnert, Detlev Buck, Alexander Scheer, Tom Schilling, Carmen-Maja Antoni und Bernd Stegemann seit Mitte September in Berlin, Gera und Umgebung sowie Breslau vor der Kamera von Michal Grabowski.

Produziert wurde die Stasikomödie, die Constantin 2020 in die Kinos bringen wird, von Sebastian Werninger (UFA Fiction) und Herman Weigel in Koproduktion mit Constantin Film (Christoph Müller). Fördermittel gab es vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA, der Mitteldeutschen Medienförderung und dem DFFF.