TV

Einschaltquoten: Doppelsieg für "Bauer sucht Frau"

Mit dem besten Wert der aktuellen Staffel hat sich "Bauer sucht Frau" gestern Platz eins bei den 14- bis 49-Jährigen geholt und auch beim Gesamtpublikum die Nase vorn gehabt.

29.10.2019 09:46 • von Jochen Müller
Inka Bause und die Kandidaten der aktuellen Staffel von "Bauer sucht Frau" (Bild: RTL)

5,05 Mio. Zuschauer (MA: 16,7 Prozent) sahen die gestrige Folge von "Bauer sucht Frau" bei RTL und machten die Kölner damit zum Tagessieger bei den Einschaltquoten. Der ZDF-Thriller Die Schattenfreundin" verzeichnete 4,74 Mio. Zuschauer (MA: 15,3 Prozent). Die ARD startete mit der Reportage "Harry und Meghan - eine afrikanische Reise" (2,83 Mio. Zuschauer / MA: 8,9 Prozent) in die gestrige Primetime; den Polittalk "Hart abe fair" sahen im Anschluss daran 2,68 Mio. Zuschauer / MA: 9,3 Prozent). Seine größte Reichweite des gestrigen Tages hatte das Erste bereits mit dem Vorabendquiz "Wer weiß denn sowas?" (3,76 Mio. Zuschauer / MA: 18,2 Prozent) erzielt gehabt.

Auch bei den 14- bis 49-Jährigen hatte "Bauer sucht Frau" gestern Abend mit dem besten Wert der aktuellen Staffel von 19,9 Prozent - das sind gut eineinhalb Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche - die Nase vorn. Die ProSieben-Sitcoms The Big Bang Theory" und Young Sheldon" hatten mit 17,7 bzw. 15,7 Prozent deutlich das Nachsehen; eine Doppelfolge der Simpsons" kam im Anschluss daran auf 11,7 und 13,1 Prozent.

In Sat1 war Tim Bergmann zum zweiten Mal als Gerichtsmediziner Dr. Abel im Einsatz. Die gestrige Folge der Bestsellerverfilmung, "Zerschunden", lag mit 6,2 Prozent gut einen Prozentpunkt hinter "Zersetzt", die im Dezember vergangenen Jahres an einem Dienstag ausgestrahlt worden war. In diesem Bereich lag auch Vox mit der Auswanderer-Doku-Soap "Goodbye Deutschland" (6,1 Prozent), während die RTLZWEI-Formate "Die Geissens" (5,1 Prozent), "Die Reimanns" (5,3 Prozent) und "Hartes Deutschland" (5,2 Prozent) hier nicht ganz mithalten konnten. Kabel eins kam mit dem Westerndoppel Shang-High Noon" und Wild Wild West" auf 5,5 bzw. 7,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.