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SWR realisiert sechsteilige Dramedy-Serie

Mit "How to make Swabia great again oder Spätzle arrabbiata" präsentiert der Sender ein Nachfolgeprojekt zum diesjährigen Erfolg "Labaule & Erben".

08.10.2019 13:36 • von Frank Heine
Giovanni Funiati, Adam Bousdoukos, Giovanna Nodari, Produzentin Sabine Tettenborn, Christina Hecke und Regisseur Peter Evers am "Swabia"-Set (Bild: SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel)

Um die Mafia in der schwäbischen Provinz kreist der neue Serienstreich des Südwestrundfunks. How to make Swabia great again oder Spätzle arrabbiata" lautet der Arbeitstitel der sechsteiligen Dramedyserie, in der Giovanni Funiati und Adam Bousdoukos ein Brüderpaar spielen. Der eine kommt als ausgebildeter Koch zurück in sein schwäbisches Heimatdorf und muss feststellen, dass die Pizzeria seiner Familie als Geldwaschanlage für die kalabrische Mafia dient. Der andere geriert sich als Provinz-Obermafioso. Eine Bürgermeisterin, der mafiöse Strukturen nicht fremd sind, und eine Ortspolizistin als Love Interest sorgen für zusätzliche Brisanz.

Peter Evers inszeniert die sechs Folgen à 45 Minuten, die Drehbücher schrieben Peter Koller, Klaus Burck und Michael Glasauer. In weiteren Rollen wirken u. a. Giovanna Nodari, Teresa Rizos, Christina Hecke, Patrick von Blume, Lilly Wiedemann, Jakob Wild, Johannes Suhm und Felix Eitner mit. Das Kreativteam ergänzen Daniel Bussmann (Kamera), Silvia Schönhardt und Frank Soiron (Schnitt), Stefanie Granitza (Szenenbild), Alexander Beck (Kostüm), Franziska Aigner (Casting) und Karim Sebastian Elias (Musik).

Polyphon Pictures produziert die Serie im Auftrag des SWR, Produzentin ist Sabine Tettenborn, die redaktionelle Verantwortung liegt bei Michael Schmidl. Die Dreharbeiten in Schömberg und Balingen sind bis Ende November angesetzt.