Festival

Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg eröffnet

Noch bis 17. September läuft die 25. Ausgabe des Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg. Am Samstagabend wurde es mit Dror Zahavis "Crescendo - #Makemusicnotwar" eröffnet.

09.09.2019 12:26 • von Jochen Müller
Bei der Eröffnung des Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg: Noa Niv (Cast "Crescendo"), Dror Zahavi (Regisseur), Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern), Sabrina Amali, Peter Simonischek, Bibiana Beglau (alle Cast "Crescendo"), Festivaldirektorin Nicola Galliner, Daniel Donskoy (Cast "Crescendo"), Thomas Kralinski (Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien und Internationale Beziehungen), Christian Gaebler (Chef der Senatskanzlei Berlin) und Sawsan Chebli (Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, stehend, v.l.n.r.) sowie Peter Trenkwalder (Koproduzent), Michael Zechbauer (Produzent), Alice Brauner (Produzentin) und Kirsten Niehuus (GF Medienboard Berlin-Brandenburg, kniend, v.l.n.r.) (Bild: JFBB / Eva Oertwig)

Mit Dror Zahavis Crescendo - #Makemusicnotwar" ist am vergangenen Samstag das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg eröffnet worden, das in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet. Zu den mehr als 500 Gästen zählten neben dem Filmteam um Regisseur Dror Zahavi, Produzentin Alice Brauner und die Schauspieler Peter Simonischek, Daniel Donskoy und Bibiana Beglau auch der Brandenburger Staatssekretär Thomas Kralinski, der Chef der Brandenburgischen Staatskanzlei, Christian Gaebler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, der Musiker Max Raabe sowie die Schauspieler*innen Adriana Altaras, Susan Sideropoulos, Sila Sahin, Harald Schott und Frank Leo Schröder.

Bis zum 17. September werden im Rahmen des Festivals an 14 Spielorten in Berlin und Brandenburg. mehr als 50 Filme inklusive Einführungen, Talks und Diskussionen gezeigt.

Weitere Informationen unter www.jfbb.de.