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SoundTrack_Cologne vergibt zahlreiche Preise

Beim Branchentreff SoundTrack_Cologne, der vom 28. August bis zum 1. September in Köln stattfindet, werden der See The Sound Award und der Peer Raben Music Award verliehen.

30.07.2019 14:54 • von Jonas Kiß
Geht für einen See The Sound Award ins Rennen: "Rudeboy: The Story of Trojan Records" (Bild: Nicholas Jack Davies)

Beim Branchentreff SoundTrack_Cologne, der vom 28. August bis zum 1. September 2019 in Köln stattfindet, werden zahlreiche Preise verliehen.

Für See The Sound, den Preis für die Beste Musikdokumentation, sind acht Filme aus sieben Ländern nominiert. Davon feiern sechs Titel ihre deutsche Premiere und zwei die Premiere in Nordrhein-Westfalen.

Nominiert sind "BNK48: Girls Don't Cry" von Nawapol Thamrongrattanarit, "Kate Nash: Underestimate The Girl" von Amy Goldstein, "Once Aurora" von Stian Servoss und Benjamin Langeland, "Rudeboy: The Story Of Trojan Records" von Nicolas Jack Davies, "Saz - The Key oO Trust" von Stephan Talneau, "Who Let The Dogs Out" von Brent Hodge, "Word Is Bond" von Sasha Jenkins und "The Sound Is Innocent" von Johana Ozvold.

Eine Jury, bestehend aus Journalistin und Kuratorin Kaja Klimek (Warschau), Journalist Uwe Mies (Köln) sowie Regisseurin und Produzentin Afsaneh Salari (Paris), wählt den Gewinner aus. Am 31. August wird der mit 2500 Euro dotierte Preis bei der feierlichen Award Ceremony von SoundTrack_Cologne vergeben.

Zudem gehen neun Filmkomponisten in den Wettbewerb um den Peer Raben Music Award. Den mit 1500 Euro dotierten Preis vergibt die Jury, bestehend aus Komponist Irmin Schmidt, Medienkünstlerin Tessa Knapp und Regisseurin und Komponistin Franziska Pohlmann, am 31. August.

Auf der Liste der Nominierten stehen Lennert Busch ("Yunshi", Regie: James W. Griffiths, Irland), Dascha Dauenhauer ("Love Me, Fear Me", Regie: Veronica Solomon, Deutschland), Macgregor Douglas ("The Piano Man", Regie: Lee Cooper, Großbritannien), Nico Gaik ("Voice Over", Regie: Emily Manthei, Deutschland), Noam Helfer ("Como y Porque Se Ha Esfumado Don Jose", Regie: Moshe Ben-Avraham, Israel/Spanien), Sarah Lynch ("The Girl at the End of the Garden", Regie: Bonnie Dempsey, Irland), Mateo Ojeda ("Pantaléon", Regie: Diaba Ojeda, Kolumbien), Han Otten ("Comedy Ina Minor Key", Regie: Tjebbo Penning, Niederlande) und Aliaksandr Yasinksi ("Poustet draka", Regie: Martin Smatana, Tschechien/Polen/Slowakei).

Auch das Kongressprogramm von SoundTrack_Cologne nimmt derweil Gestalt an. Nachdem sich Anfang Juli die ersten Sprecher für den Filmmusik-Kongress angekündigt hatten, steht nun auch fest, wer zum Programmpunkt Komponieren für TV-Serien in Köln vorbeikommt.

Lolita Ritmanis ("Avengers - Gemeinsam unbesiegbar"), Stefan Will ("4Blocks"), Maurizio Malagnini und Stefan Jehan ("Call The Midwife - Ruf des Lebens"), das Duo Christoph M. Kaiser und Julian Maas ("3 Tage in Quiberon") und das Trio Nora, Diego und Lionel Vincent Baldenweg ("The Unlisted") berichten bei SoundTrack_Cologne über ihre Arbeitsweise.

Detaillierte Informationen zum Programm der 16. Ausgabe von SoundTrack_Cologne halten die Veranstalter auf ihren Onlineseiten bereit.