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Einschaltquoten: Bester Wert für Wilke-Möhring-"Tatort" seit 2014

Der "Tatort: Treibjagd" erzielte gestern den besten Wert eines "Tatorts" mit Wotan Wilke Möhring als Kommissar seit April 2014 und holte für die ARD damit souverän Platz eins bei den Einschaltquoten.

19.11.2018 10:00 • von Jochen Müller
Franziska Weisz und Wotan Wilke Möhring im "Tatort: Treibjagd" (Bild: NDR/Christine Schroeder)

Mit 9,34 Mio. Zuschauern (MA: 26,4 Prozent) holte sich der ARD-Tatort: Treibjagd" gestern nicht nur souverän Platz eins bei den Einschaltquoten. Er erzielte auch die beste Reichweite eines "Tatorts" mit Wotan Wilke Möhring in der Rolle des Kommissars Thorsten Falke seit April 2014, als der Tatort: Kaltstart" auf 9,58 Mio. Zuschauer (MA: 26,5 Prozent) gekommen war - damals noch mit Petra Schmidt-Schaller anstelle von aktuell Franziska Weisz als Wilke Möhrings Ermittlerpartnerin. Im ZDF sahen zur gleichen Zeit 4,37 Mio. Zuschauer (MA: 12,3 Prozent) eine weitere Folge der Reihe "Marie fängt Feuer" mit Christine Eixenberger in der Hauptrolle als Feuerwehrfrau auf einem Dorf.

Auch bei den 14- bis 49-Jährigen holte sich der ARD-"Tatort" mit einem Marktanteil von 21,4 Prozent gestern souverän Platz eins in der Primetime. Platz zwei belegte die gestern bei Sat1 ausgestrahlte Folge der Castingshow "The Voice of Germany", die mit 15,2 Prozent rund einen halben Prozentpunkt unter ihrem Vorwochenwert lag. RTL konnte mit der Gamesverfilmung Warcraft: The Beginning" (12,9 Prozent) ebenso noch einen zweistelligen 14/49-Marktanteil erzielen wie die Kinokomödie Dirty Grandpa" (11,7 Prozent) bei ProSieben.

Auf 7,2 Prozent, knapp ein halber Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche, kam Vox gestern Abend bei den 14- bis 49-Jährigen mit seiner Kochshow "Kitchen Impossible" und hielt damit RTL II (Der Staatsfeind Nr; 5,1 Prozent) und Kabel eins ("Die spektakulärsten Verschwörungstheorien"; 3,1 Prozent) auf Abstand.