Kino

Ein Dutzend Kandidaten für Deutschen Kurzfilmpreis

Am 28. November wird Kulturstaatsministerin Monika Grütters in Potsdam den Deutschen Kurzfilmpreis verleihen. Jetzt wurden die Nominierungen bekannt gegeben.

08.11.2018 14:26 • von Jochen Müller
Kulturstaatsministerin Monika Grütters wird am 28. November in Potsdam den Deutschen Kurzfilmpreis verleihen (Bild: Christof Rieken)

Aus 288 wettbewerbsfähigen Filmeinreichungen haben die jeweiligen Jurys jetzt insgesamt zwölf Filme ausgewählt, die sich Hoffnungen machen können, am 28. November im Waschhaus in Potsdam von Kulturstaatsministerin Monika Grütters|U mit dem Deutschen Kurzfilmpreis ausgezeichnet zu werden. Allein die Nominierung ist mit einer Prämie in Höhe von bis zu 15.000 Euro versehen, die auf einen möglichen Gewinn in Höhe von bis zu 30.000 Euro angerechnet wird. Der Sonderpreis ist mit 20.000 Euro dotiert. Sämtliche Prämien müssen für die "Herstellung eines Films mit künstlerischem Rang", wie es in einer Pressemitteilung heißt, verwendet werden.

Für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert sind:

Spielfilm bis zehn Minuten Laufzeit:

"Follower" (Regie: Jonathan Behr)

"Hostel" (Regie: Daniel Popat)

Spielfilm von mehr als zehn Minuten bis 30 Minuten Laufzeit:

"Das satanische Dickicht - Drei" (Regie: Willy Hans)

"Minden Rendben (Everything Alright)", (Regie: Borbála Nagy)

"Nach dem Fest" (Regie: Hannes Schilling)

"Rà" (Regie: Sophia Bösch)

Animationsfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten:

"Katzentage / Neko no Hi / Cat Days" (Regie: Jon Frickey)

"Räuber & Gendarm" (Regie: Florian Maubach)

Experimentalfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten:

"Call of Comfort" (Regie: Brenda Lien)

"Making Off (Germania Dreamland)" (Regie: Istvan Gyöngyösi)

Dokumentarfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten:

"Joe Boots" (Regie: Florian Baron)

"The Bitter with the Sweet" (Regie: Ann Sophie Lindström)