Produktion

Wollner dreht mit ihrer "Das unmögliche Bild"-Darstellerin

Sandra Wollner, die für ihr ungewöhnliches Regiedebüt "Das unmögliche Bild" vielfach ausgezeichnet wurde, hat mit dem Dreh ihres neuen, ungewöhnlichen Projekt begonnen.

12.09.2018 17:46 • von Heike Angermaier
(v.l.:) Dominik Warta, Lena Watson und Jana McKinnon beim Dreh von "Die Last geboren zu sein" (AT) (Bild: ZDF/Timm Kröger)

Sandra Wollner, die für ihr ungewöhnliches Regiedebüt Das unmögliche Bild" in Hof mit dem Förderpreis Deutsches Kino, bei den Festivals in Bozen und Starnberg sowie mit dem Förderpreis für Filmkunst ausgezeichnet wurde, dreht gerade ihren nächsten Spielfilm, wieder ein Drama, das sich einfachen Genrezuweisungen wiedersetzt. Unter dem Arbeitstitel "Die Last geboren zu sein" erzählt sie von einem von einem Mann nach dem Bild seiner Tochter geschaffenen Roboter in Form eines kleinen Mädchens, das ihrem realen Vorbild begegnet. Jana McKinnon, die bereits in "Das unmögliche Bild" eine Hauptrolle spielte und demnächst in Kim Franks Langfilmdebüt "Wach" zu bewundern ist, steht neben Dominik Warta als Vater und Lena Watson als Robotermädchen seit 12. September vor der Kamera. Wollner schrieb auch das Drehbuch gemeinsam mit Roderick Warich.

David Bohun und Lixi Frank von Panama Film KG produzieren mit ZDF - Das kleine Fernsehspiel, Filmakademie Baden-Württemberg und The Barricades als Koproduktionspartnern. Burkhard Althoff|U betreut das Projekt als Redakteur für ZDF. Gedreht wird in zwei Drehblöcken bis Ende November in Niederösterreich und in Wien. BKA Österreich, ORF, Abteilung Kunst und Kultur Niederösterreich, CINE ART Steiermark und der Magistrat der Stadt Wien fördern den Film.