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Neuesuper: "High-End-Serien werden uns definieren"

Mit den Serien "Blockbustaz" und "Hindafing" avancierte die Neuesuper zu einer der angesagtesten Adressen. Inzwischen ist mit dem Sky-Original "Acht Tage" auch die erste High-End-Serie abgedreht. Blickpunkt:Film traf Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente vor dem Start der zweiten "Blockbustaz"-Staffel erstmals zum großen Interview.

23.03.2018 08:09 • von Frank Heine
Das Dreigestirn der Neuensuper: Rafael Parente, Korbinian Dufter und Simon Amberger (Bild: Neuesuper)
Mit den Serien Blockbustaz" und Hindafing" avancierte die Neuesuper zu einer der angesagtesten Adressen. Inzwischen ist mit dem Sky-Original Acht Tage" auch die erste High-End-Serie abgedreht. BF traf Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente vor dem Start der zweiten "Blockbustaz"-Staffel zum ersten großen Interview.

War "Blockbustaz" für die Neuesuper die Eintrittskarte ins Fernseh- und Seriengeschäft?

Korbinian Dufner: Obwohl wir nie vorhatten, nur allein damit den Markt zu betreten, war es die erste Idee, die gezündet hat. Wir hatten bis dahin schon viel entwickelt und vieles in den Schubladen, aber "Blockbustaz" war die erste Umsetzung, ja.

Rafale Parente: Als wir "Blockbustaz" gemacht haben, waren wir schon in der Vorproduktion zu "Hindafing" und der Entwicklung von "Acht Tage". Aber "Blockbustaz" hat uns schon einige Türen geöffnet. Und wir sind ZDF Neo sehr dankbar für diese Chance. Das war damals die quotenstärkste Eigenproduktion von ZDF Neo. Wir haben damit der Branche gezeigt, wir können Fernsehen und wir können Fernsehserie.

Als Newcomer haben Sie über das ZDF-Lab die erste Staffel realisiert, als etablierte Firma und eine der heißesten Adressen am Markt die zweite Staffel angegangen. Beschreibt das die Entwicklung ihrer Firma in den drei Jahren?

RP: Die Wahrnehmung ist seit "Blockbustaz" in der Branche exponentiell gestiegen. Aber uns und unsere Kreativen gibt es schon viel länger. Seit der Stunde null arbeiten wir mit den Autoren, die "Blockbustaz", "Acht Tage" und "Hindafing" geschrieben haben zusammen. Die Neuesuper umfasst viel mehr als uns drei Gründer. Niklas Hoffmann, Boris Kunz, Peter Kocyla, Benjamin Seiler, Tim Kuhn und Michael Krummenacher sind einige Beispiele. Ich glaube, dass die Neuesuper für eine ganze Generation junger Filmemacher steht. Wir haben aber trotzdem sehr viel Respekt vor erfahrenen Filmemachern und finden gerne Konstellationen wie mit Stefan Ruzowitzky oder Jan Markus Linhof, in denen wir die Generationen zusammenbringen.

Was war - außer der Folgenzahl, zwölf statt sechs - anders bei der zweiten Staffel?

RP: Das Tolle an einer zweiten Staffel ist ja, dass man weiß, wie die geschriebenen Figuren mit der Besetzung zusammenpassen. Daher weiß man, in welche Situationen man eine Figur bringen muss, damit es eine runde Sache wird. Außerdem hat die zweite Staffel klarere Themen innerhalb der einzelnen Folgen. Wir sind da entspannter geworden und haben die Folgen nicht mehr so voll gepackt. Ich glaube, dass wir mit der zweiten Staffel noch stringenter sind, als bei der ersten.

Wann wäre "Blockbustaz" aus Ihrer Sicht ein Erfolg?

Simon Amberger: An konkreten Zahlen lässt sich das nicht formulieren. Aus Produzentensicht macht man eine Serie, weil man natürlich auf eine Fortsetzung hofft. "Blockbustaz" ist unser erstes Produkt, das in die zweite Staffel gegangen ist. Und erst durch die zweite Staffel wird "Blockbustaz" im Grunde ein Serienprodukt, etwas das man über einen längeren Zeitraum herstellen kann. Für eine junge Firma ist das sehr wertvoll. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist für uns folglich, dass es in die dritte Staffel geht und eine langlaufende Comedy-Serie wird.

RP: Inhaltlich bedeutet das, dass die Qualität nicht abnimmt, im besten Fall sogar zunimmt. Dass wir unsere Stammzuschauer zufriedenstellen und idealerweise neue Zuschauer hinzugewinnen.

Steigert das Paket von nun 18 Folgen die Chance, dass wie schon bei "Hindafing" Netflix wieder als Abnehmer zuschlägt?

RP: "Blockbustaz" ist schon auf einem Streaming-Dienst zu sehen, allerdings bei Amazon Prime. Insofern hoffen wir, dass Amazon erneut zugreift. "Blockbustaz" ist aber eine klassische Auftragsproduktion und wird von ZDF Enterprises vertrieben. Wir freuen uns über jeden Auslandsverkauf. Ein Problem für die Auswertung auf anderen Plattformen ist natürlich die dauerhafte Verfügbarkeit in der ZDF-Mediathek. Es ist nachvollziehbar, dass das ZDF seinen Zuschauern die Serie dauerhaft umsonst zur Verfügung stellen möchte. Doch viele Projekte gehen nach ihrer Ausstrahlung auch etwas unter in der Mediathek. Weitere Plattformpartner investieren kaum in Inhalte, die an anderer Stelle umsonst abrufbar sind. Ich denke, dass da eine teilexklusive Mediathekenstrategie geeigneter wäre, um eine größere Aufmerksamkeit zu erzeugen.

SA: Zur größeren Wertschätzung einer Serie, gerade einer so jungen wie "Blockbustaz", würde auch beitragen, wenn man die Zyklen zwischen den Staffeln verkürzt. Die Kernzielgruppe ist sehr jung, und da sind eineinhalb Jahre des Wartens schon eine sehr lange Zeit. Eine Marke kann auch abkühlen. Das wäre ein weiterer messbarer Erfolg, um noch mal an Ihre vorherige Frage anzuknüpfen.

"Hindafing" haben schon ein paar Mal erwähnt. Ist die BR-Serie mit ihren zahlreichen Preisnominierungen der bislang größte Erfolg für die Neuesuper?

RP: "Hindafing" war ein großer Kritikererfolg. Diese Resonanz hat uns echt überwältigt. Es ging mal durch die Medien, dass die Quoten nicht so gut waren. Aber "Hindafing" hatte, soweit ich informiert bin, beim BR die höchste Mediathekennutzung nach Dahoam is Dahoam". Das ist schon phantastisch. Das Ziel vom BR war es, modernes Programm für junge Leute zu machen. Für das, was es sein sollte, war es ein voller Erfolg.

Programmdirektor Reinhard Scolik sagte im Januar, der BR wolle damit weiter machen. Maximilian Brückner erzählte von ersten Meetings. Wie ist denn der Stand?

SA: Dann haben wir Herrn Scoliks Aussage nichts hinzuzufügen. Die Verträge sind noch nicht unterschrieben.

RP: Aber das Interesse, die Serie fortzusetzen, ist schon groß.

Wie kam es eigentlich zu der Anfrage für ein US-Remake, wer kam da auf wen zu?

SA: Global Screen hat es für uns vertrieben und hat auch diesen Deal mit Fox ausgehandelt. Schon sehr früh sind da Leute aus Hollywood zu uns ins Büro gekommen. Nach langen Verhandlungen konnten wir es dann noch vor der verkünden.

Ihre umfangreichste Produktion dürfte bislang die Sky-Serie "Acht Tage" sein.

RP: Definitiv. Die Serie bewegt sich am oberen Rand dessen, was im deutschen Fernsehen an Projektbudgets existiert. Das läuft auf dem Niveau einer internationalen Serie. Das war ein weiterer sehr großer Schritt für uns.

Besteht da nochmals eine andere Drucksituation?

RP: Ohne vorherige Serienerfahrung hätten wir "Acht Tage" nicht machen können. Wenn man so ein großes Schiff lenkt, geht vieles langsamer, vieles wird komplizierter.

SA: Und es steht mehr auf dem Spiel. "Acht Tage" ist wie "Hindafing" eine Koproduktion, da sind auch wieder Eigenmittel von uns eingeflossen. Entsprechend verkleinert sich der Puffer, den ein Produzent normalerweise aus HU und Gewinn hat. Wenn da etwas schief geht, steht man auch schneller im Feuer.

KD: Die Herausforderung war aber nicht nur, so ein Projekt zu stemmen, sondern auch die Firma einem solchen Projekt anzupassen. Die Struktur einer Firma muss da mitwachsen. Da kommt man an einen Punkt, an dem es darum geht, wie man sich aufstellt und welche Leute man an Bord holt.

Die Firma ist speziell durch diese Produktionen gewachsen?

KD: Wir haben uns personell noch einmal vergrößert und uns anders strukturiert, auch die Firma in zwei Abteilungen gegliedert. Seit Anfang an machen wir ja auch Werbung. Jetzt gibt es die Neuesuper Werbung und die Neuesuper Fiction. Beide Bereiche wachsen. Und beide Bereiche profitieren auch weiter voneinander, weil sie nach wie vor unter einem Dach sind.

RP: Im Fiction-Bereich versuchen wir im High-End-Serien-Bereich weiter sehr aktiv zu sein. In den nächsten Jahren wird uns das definieren. Nicht nur, aber auch. Und dafür braucht man eine gewisse Größe. Aber auf keinen Fall wollen wir unsere familiäre Atmosphäre verlieren. Das ist uns extrem wichtig und darf niemals unter einer Firmenstruktur leiden.

KD: Daneben ist uns sehr wichtig, dass die Neuesuper für eine gewisse Vielfalt steht. Wir sind drei Produzenten und wollen in verschiedenen Bereichen aktiv sein. Neben Serie, auch im Kino, aber auch im Fernsehen mit klassischen Fernsehfilmen. Das Familiäre und die Vielfalt sind die DNA unserer Firma. Und über allem steht ein hoher Anspruch an Kreativität.

SA: Den Wunsch nach Vielfalt kann ich nur unterstreichen. Auf der diesjährigen Berlinale hat unser letztes Kinoprojekt 303" von Hans Weingartner, den wir koproduzieren, eine bemerkenswerte Premiere gefeiert und wird diesen Sommer in die Kinos kommen. Neben der Arbeit mit jungen Filmemachern aus unserer Generation wollen wir unbedingt auch mit erfahrenen Kreativen zusammenarbeiten.

Noch einmal zu "Acht Tage": Was war an der Zusammenarbeit mit Sky besonders oder auch anders?

SA: Das Bemerkenswerte an der Sky-Struktur ist, dass man immer schnell und direkt mit den Entscheidern - Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Frank Buchs - sprechen kann und es nicht mehrere Ebenen gibt, die ein Anliegen durchlaufen muss. Diese schnellen Abläufe, gerade wenn es mal ein Problem gibt, sind schon ungewöhnlich.

RP: Und der Anspruch von Sky ist natürlich sehr hoch, aber davon wird man als Kreativer gepusht. Als Pay-TV-Sender hat Sky auch keine Minutenbegrenzungen für ihre Formate. Die Geschichte steht im Vordergrund, nicht das Format. FSK ist ein weiterer Faktor, der im Pay TV nicht die Rolle spielt wie im Free-TV. "Acht Tage" ist ein sehr stark auf Pay TV gemünztes Format. Ich glaube, etwas so drastisch Erzähltes wird im Free-TV kaum zu sehen sein.

Sie haben gemeinsam mit Beta Film das St. Pauli-Projekt "Luden" angekündigt. Ist das eine rein produktionsbezogene Partnerschaft oder steckt mehr dahinter?

RP: Wir sind eine eigenständige Firma, die wir aus dem Nichts mit unserem eigenen Geld gestartet haben. Aber wir sind Jan Mojto und der Beta grundsätzlich verbunden. Die begleiten uns von Anfang an. Als eine unserer ersten Handlungen nach unserem abgeschlossenen Filmhochschulstudium haben wir uns bei Herrn Mojto vorgestellt. Beta hat uns schon bei anderen Projekten unterstützt, aus manchen ist halt nichts geworden.

Sind derartige Partnerschaften Teil Ihrer Strategie?

RP: Wir sind grundsätzlich offen für eine derartige Zusammenarbeit und haben bei diversen Projekten verschiedene andere Partner. Bei "Acht Tage" hatten wir auch überlegt, einen großen Produktionspartner dazu zu holen, haben uns dann aber dagegen entschieden, auch weil Sky uns das zugetraut hat. Da haben wir bewiesen, dass wir auch große Projekte ohne Partner stemmen können. Wenn wir uns mit einem Partner zusammentun, dann nicht aus dem Grund, dass er uns mit Produktionsknowhow helfen müsste, sondern aus strategischen Überlegungen heraus.

Wie verläuft eigentlich die Aufgabenverteilung zwischen Ihnen drei?

KD: Anfangs haben wir alles zusammen gemacht, aber das ist zu ineffektiv. Vor allem, wenn man eine bestimmte Firmengröße erreicht hat. Wir haben die Geschäftsführung bei mir gebündelt, da laufen alle personellen, finanziellen und administrativen Fäden zusammen. Ich habe aber als gelernter Regisseur auch Regieambitionen und betreue als Produzent eigene Projekte. Jeder von uns leitet als Head-of verschiedene Projekte, teilweise auch die Writers' Rooms. Trotz der Aufteilung stehen wir in regelmäßigem und intensivem Austausch.

SA: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es nicht sehr produktiv ist, wenn zwei oder mehrere kreative Produzenten auf einem Projekt sind. Das sorgt bei den Gegenübern für Verwirrung.

KD: Anderseits erklärt sich dadurch, dass wir zu dritt sind, die große Bandbreite der Neuensuper von der Sitcom über die Kinokomödie bis zum Fernsehfilmdrama. Alles hat bei uns seinen Platz. Dadurch, dass jeder ein bisschen anders tickt, befruchten wir uns auch gegenseitig.

SA: Wenn man nur in einem Bereich hochgradig spezialisiert ist, hört man irgendwann auf sich zu hinterfragen. Bei uns trifft ein Werbeproducer auf einen Fictionherstellungsleiter, und dieser Austausch führt auch im Organisatorisch-Produzentischen zu kreativen Lösungen. Für uns werden immer die Stoffe, die Autoren und die Regisseure an erster Stelle stehen. Aber der Wunsch nach Innovationen soll sich immer auch auf die Weise, wie wir produzieren, übertragen.

Geben Sie doch mal ein Beispiel für neue Wege, die die Neuesuper beschreitet.

RP: Zum Beispiel in der Art, wie man ein Projekt entwickelt. Wir haben momentan mehrere Writers' Rooms, die gerade in verschiedenen Stadien Stoffe entwickeln. Bei uns bedeutet das aber nicht, dass mehrere Autoren über einen Headautor verknüpft an einem Projekt arbeiten und einer schreibt mal eine Fassung. Wir haben wirklich mehrere Räume, in denen die Leute sitzen und in der Gruppe Folgen plotten. Das können viele nicht verstehen, weil es ihnen zu aufwendig erscheint. Wir glauben, dass wir in der Gruppe genauso lang brauchen wie ein Autor, wenn er zuhause schreibt, aber durch das Kollaborative ein wesentlich facettenreicherer Stoff entsteht. Das ist natürlich nicht unsere Erfindung, wir praktizieren da das amerikanische System.

SA: Die Stoffe sind für uns der Kern aller Projekte. Eine gute Stoffentwicklung, ein gutes Drehbuch setzt alles andere in Bewegung. Weil wir so stark an diese Keimzelle jedes Projekts glauben, wollen wir auch unseren Autoren gezielt produzentische Mitspracherechte geben. Sie sind es, die den Stoff maßgeblich verstehen und wir wollen ihr Knowhow auch jenseits des Writers' Rooms nutzen. Wir setzen auf eine shared vision zwischen Produktion, Autor und Regie.

Sie haben einmal formuliert, dass Sie Fernsehen für eine junge Generation machen wollen. Wie stellt sich Ihnen der klassische TV-Markt dar, sehen Sie sich im deutschen Fernsehen repräsentiert?

SA: Wir wollen nicht nur für ein junges Publikum stehen, wir wollen für ein Publikum stehen, das an Content von internationalem Niveau gewohnt ist. Dadurch ist die Messlatte viel höher. In den linearen Fernsehstationen findet gerade eine höchst spannende Entwicklung statt. Auch die traditionellen Player stehen unter einem hohen Innovationsdruck.

RP: Ich habe mich lange im klassischen Fernsehen nicht repräsentiert gefühlt. Vor allem im Fictionbereich gibt es sehr wenig Formate, für die ich einschalten würde. Es ist vollkommen in Ordnung, dass es den klassischen Fernsehfilm und die Vorabendserie auch weiterhin gibt. Aber es soll auch etwas daneben geben. Und viel zu lange gab es daneben gar nichts. Wegen vielleicht zehn Prozent Content, der sich an eine Zielgruppe wendet, die fürs Fernsehen fast schon verloren scheint, sollte auf keinen Fall eine Diskussion aufkommen, dass jetzt die klassischen Formate verdrängt werden. Das klassische Fernsehen muss Platz machen, um unsere Generation abzubilden. Und ich habe das Gefühl, das auch ältere Generationen ein Interesse an diesen neuen Inhalten haben werden.

SA: Das klassische Fernsehen muss sich überlegen, ob es bereit ist, um die junge Zuschauerschaft zu kämpfen oder ob es sich komplett aufs ältere Publikum konzentriert. Das wäre aber kein Zukunftsmodell.

KD: ZDFneo ist ein gute Beispiel dafür, dass schon viel passiert. Auch die Privaten fahren Contentoffensiven, um die Jungen wieder zurückzuholen. Das tut dem Markt sehr gut. Es sind inzwischen einige tolle deutsche Serien entstanden, zum Teil mit vielen neuen Gesichtern. Und wir freuen uns, mit der Neuensuper an dieser Bewegung beteiligt zu sein. Die Kunst wird es aber auch sein, die Innovation, die aus den neuen Serien kommt, in den klassischen Fernsehfilm oder auch ins Kino hineinzutragen. Da könnte man noch viel mutiger werden.

SA: Wir haben die Hoffnung, dass sich die wunderbar disruptive Entwicklung, die gerade im Deutschen Serienmarkt stattfindet, auch auf das Kino überträgt. Warum sollen dort keine Innovationen mehr stattfinden?

Sie haben mehrere Entwicklungen angesprochen. Gibt es etwas das man schon ankündigen könnte?

KD: Wir sprechen nicht gern über ungelegte Eier. Aber wir sind dabei, welche zu legen (lacht).

Das Interview führte Frank Heine.