Verleih

Zehn Fragen an: Jan Christian Baumgartner, Video Buster

27.07.2011 17:21 • von Mareike Haus

Was reizt Sie an der Home-Entertainment-Branche besonders? Der Hollywoodmythos, die Dynamik und Innovationskraft gerade im Onlinebereich.

Was würden Sie heute machen, wenn Sie nicht in diese Branche gegangen wären? In einer Onlineagentur Google-Anzeigen für Hydraulikbühnen schalten oder als Rockstar Fans sammeln.

Was machen Sie am liebsten, wenn Sie nicht arbeiten? Durch den Harz wandern, in einer Iron-Maiden-Coverband spielen, Filme und Serien genießen oder ein gutes Buch lesen.

Ihre größte Tugend, Ihr größtes Laster? Tugend: Plagiatfreie Abschlussarbeit, alles echt. Laster: Meine Facebook-Freunde mit flachen Gags quälen.

Über welches Thema kann man mit Ihnen streiten? Über Drehbuchschwächen in Millionen teuren Produktionen. Weniger Explosionen, mehr Story!

Wenn Sie jemanden mit einem Preis auszeichnen könnten - wem würden Sie welche Trophäe geben und wofür? Das goldene Filmklo an unseren Redakteur Phil Tschirbs für die wissenschaftliche Kategorisierung von Kloszenen in Filmen.

Ihr absoluter Lieblingsfilm? "" mit Steve Martin und Michael Caine. Zwei Heiratsschwindler, die sich an der Côte d'Azur gegenseitig das Revier streitig machen.

Welchen Film haben Sie immer noch nicht gesehen? "".

Und welchen würden Sie niemandem schenken? Guy Ritchies "". Holmes als Actionhaufdrauf halte ich für eine Vergewaltigung der literarischen Vorlage.

Worüber haben Sie sich zuletzt besonders gefreut, worüber geärgert? Gefreut: "Tim und Struppi" wird verfilmt. Geärgert: "Sherlock Holmes" wird fortgesetzt.